Schlagwort: Arbeit

  • Seid nett zur Generation Z

    Seid nett zur Generation Z

    Unter­neh­men soll­ten sich dar­auf ein­stel­len, dass sie nie wesent­lich mehr Per­so­nal haben wer­den als heu­te, mit den Leu­te arbei­ten müs­sen, die da sind, und diver­ser und vor allem digi­ta­ler wer­den müs­sen, um mit weni­ger Per­so­nal auszukommen.

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  • Was macht Teams erfolgreich?

    Was macht Teams erfolgreich?

    Ein star­kes Team ist mehr als die Sum­me sei­ner Tei­le. Es geht weni­ger dar­um, die Bes­ten der Bes­ten im Team zu haben. Es geht dar­um, die rich­ti­ge Kul­tur zu haben. Davon ist der Jour­na­list Dani­el Coyle so über­zeugt, dass er mit „The Cul­tu­re Code“ ein Buch dar­über geschrie­ben hat.

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  • Wenn die Arbeitszeit an der Haustür beginnt

    Wenn die Arbeitszeit an der Haustür beginnt

    In der Pan­de­mie haben sich vie­le Men­schen an die Arbeit von zu Hau­se aus gewöhnt. Sie haben sich den Weg zur Arbeit gespart und dadurch Zeit für sich gewon­nen. Kann man ihnen die­se Zeit unbe­zahlt wie­der wegnehmen?

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  • Eine Chance für die Kleinstadt

    Eine Chance für die Kleinstadt

    Cowor­king-Spaces könn­ten nach der Pan­de­mie dazu füh­ren, dass die Leu­te nicht mehr weit zur Arbeit fah­ren müs­sen. Sie kön­nen sich einen Schreib­tisch vor Ort buchen und um die Ecke arbei­ten. Dar­über haben wir auch beim letz­ten Web­Mon­tag gesprochen.

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  • Der Lange Weg zur Zusammenarbeit

    Der Lange Weg zur Zusammenarbeit

    In „Zusam­men­ar­beit“ geht der Sozio­lo­ge Richard Sen­nett der Fra­ge nach, was die Gesell­schaft zusammenhält.

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  • Warum Arbeiter rechts wählen

    Warum Arbeiter rechts wählen

    Was pas­siert mit Men­schen, wenn sie sozi­al auf­stei­gen? Was pas­siert mit denen, die das nicht tun? Der fran­zö­si­sche Sozio­lo­ge Didier Eri­bon erforscht sei­ne eige­nen Wurzeln.

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  • Die vergessene US-amerikanische Arbeiterklasse

    Die vergessene US-amerikanische Arbeiterklasse

    Vom Tel­ler­wä­scher zum Mil­lio­när. Der ame­ri­ka­ni­sche Traum. In vie­len euro­päi­schen Län­dern ist er inzwi­schen leich­ter zu errei­chen als in den USA – und am schwie­rigs­ten ist es dort, wo die Hill­bil­lys woh­nen: Im Rust-Belt. Dort wo frü­her eine wei­ße Arbei­ter­schaft siche­re Jobs hat­ten und heu­te viel Elend herrscht, ist der Autor J.D. Van­ce auf­ge­wach­sen. Er […]

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  • Für die Demokratie in der Arbeitswelt

    Für die Demokratie in der Arbeitswelt

    War­um haben wir eigent­lich die Wirt­schaft aus­ge­las­sen, als wir unse­re Gesell­schaft demo­kra­ti­siert haben? Die­sen Gedan­ken fin­de ich in „Die Ret­tung der Arbeit“ von Lisa Her­zog am interessantesten.

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  • Die Menschenwürde gilt auch für Menschen ohne Arbeit

    Die Menschenwürde gilt auch für Menschen ohne Arbeit

    „Nie­mand ist über­flüs­sig – er kann immer noch als schlech­tes Bei­spiel die­nen“, lau­tet ein geflü­gel­tes Wort. Die Autorin Anna Mayr sagt, die Auf­ga­be von Arbeits­lo­sen ist genau das: Die Ver­kör­pe­rung der Bedro­hung, damit Men­schen schlecht bezahl­te, unge­sun­de Arbeit anneh­men. Dabei gilt die Men­schen­wür­de auch für Men­schen ohne Arbeit.

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