Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Zurück ins Büro : Wenn die Arbeitszeit an der Haustür beginnt

Autos im Stau
Foto: Aayush Srivastava/Pexels

In der Pandemie haben sich viele Menschen an die Arbeit von zu Hause aus gewöhnt. Sie haben sich den Weg zur Arbeit gespart und dadurch Zeit für sich gewonnen. Kann man ihnen diese Zeit unbezahlt wieder wegnehmen?

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Coworking : Eine Chance für die Kleinstadt

Menschen arbeiten im CoWorking-Space
Foto: CoWomen on Unsplash

Coworking-​Spaces könnten nach der Pandemie dazu führen, dass die Leute nicht mehr weit zur Arbeit fahren müssen. Sie können sich einen Schreibtisch vor Ort buchen und um die Ecke arbeiten. Darüber haben wir auch beim letzten WebMontag gesprochen.

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Lesetipp : Der Lange Weg zur Zusammenarbeit

Richard Sennet - Zusammenarbeit
Richard Sennet - Zusammenarbeit

In „Zusammenarbeit“ geht der Soziologe Richard Sennett der Frage nach, was die Gesellschaft zusammenhält.

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Lesetipp : Warum Arbeiter rechts wählen

Was passiert mit Menschen, wenn sie sozial aufsteigen? Was passiert mit denen, die das nicht tun? Der französische Soziologe Didier Eribon erforscht seine eigenen Wurzeln.

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Lesetipp : Die vergessene US-​amerikanische Arbeiterklasse

Das Buch
Eigenes Foto: Hillbilly Elegie von J.D. Vance

Vom Tellerwäscher zum Millionär. Der amerikanische Traum. In vielen europäischen Ländern ist er inzwischen leichter zu erreichen als in den USA – und am schwierigsten ist es dort, wo die Hillbillys wohnen: Im Rust-​Belt. Dort wo früher eine weiße Arbeiterschaft sichere Jobs hatten und heute viel Elend herrscht, ist der Autor J.D. Vance aufgewachsen. Er schreibt über sein Leben, seine Familie und seine Kultur.

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Lesetipp : Für die Demokratie in der Arbeitswelt

Warum haben wir eigentlich die Wirtschaft ausgelassen, als wir unsere Gesellschaft demokratisiert haben? Diesen Gedanken finde ich in „Die Rettung der Arbeit“ von Lisa Herzog am interessantesten.

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Lesetipp : Die Menschenwürde gilt auch für Menschen ohne Arbeit

„Niemand ist überflüssig – er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen“, lautet ein geflügeltes Wort. Die Autorin Anna Mayr sagt, die Aufgabe von Arbeitslosen ist genau das: Die Verkörperung der Bedrohung, damit Menschen schlecht bezahlte, ungesunde Arbeit annehmen. Dabei gilt die Menschenwürde auch für Menschen ohne Arbeit.

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Buchtipp : Ohne Ideen keine Zukunft

Rutger Bregman - Utopien für Realisten
Rutger Bregman - Utopien für Realisten

„Seid realistisch, fordert das Unmögliche,“ sagt der holländische Historiker Rutger Bregman. In „Utopien für Realisten“ macht er drei Vorschläge: Die 15-​Stunde-​Woche, offene Grenzen und ein Bedingungsloses Grundeinkommen.

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Buchtipp : „Mein Job ist sinnlos“

David Graeber - Bullshit Jobs
David Graeber - Bullshit Jobs | Foto: Eigenes Foto

37 Prozent der Briten halten ihren Job für sinnlos. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine Umfrage in Holland. Der Anthropologe David Graeber hatte das bereits vermutet und 2013 einen Blogpost über „Bullshit Jobs“ geschrieben. Aus dem umfangreichen Feedback auf diesen Artikel hat er ein Buch gemacht.

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Debatte Grundeinkommen : Reden über die Arbeit der Anderen

Fabrikarbeiter 1950
Fabrikarbeiter 1950 | Foto: Ben van Meerendonk / AHF, collectie IISG, Amsterdam CC-BY

Befürworter eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) wollen nicht nur den Sozialstaat umbauen. Sie wollen dann auch noch die Menschen an ihre Idee anpassen. Das war noch nie ein guter Ansatz.

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