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Fernsehen: Eine faire Diskussion über den Klimawandel

Der obligatorische Eisbär auf der Eisscholle / CC-BY-SA
Der obligatorische Eisbär auf der Eisscholle / CC-BY-SA

97 bis 98 % al­ler Klimaforscher sind si­ch ei­nig: Es gibt ei­nen Klimawandel und er ist von den Menschen ver­ur­sacht. Das hat ei­ne um­fang­rei­che Studie her­aus­ge­fun­den, die hun­der­te von wis­sen­schaft­li­chen Papieren zu die­sem Thema ver­gli­chen hat. Trotzdem sind sind ge­ra­de in den USA no­ch vie­le Menschen skep­ti­sch und das Fernsehen könn­te ei­ne Mitschuld dar­an ha­ben. Die „Last Week Tonight„-Show hat si­ch des Themas an­ge­nom­men.

Die ty­pi­sche Diskussionssendung in den USA zum Thema „Klimawandel“ sieht wohl so aus, dass es in der Regel ei­nen Befürworter und ei­nen Gegner der These des men­schen­ge­mach­ten Klimawandels gibt. Und die dis­ku­tie­ren dann dar­über, ob es ihn gibt. John Oliver von der „Last Week Tonight“-Show geht das auf die Nerven. Er hält das nicht für ein rea­lis­ti­sches Abbild des Forschungsstandes und er zeigt, wie so ei­ne Debatte ei­gent­li­ch aus­se­hen soll­te: Drei Klimaleugner dis­ku­tie­ren mit 97 Befürwortern. Das macht dann schon ei­nen ganz an­de­ren Eindruck:

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Die Frage, ob es den Klimawandel gibt, sei ge­klärt, meint John Oliver. Man soll­te lie­ber dar­über dis­ku­tie­ren, wie man mit ihm um­geht.

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