Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Polly : Wenn schon Twitter‐​Client, dann so…

Eigener Screenshot

Steffen Voß

Ich bin ja nicht mehr so ein großer Twitter‐​Fan. Mobil lese ich da nur noch bei akuter Langeweile. Am Rechner hat Gwibber immer unglaubliche Ressourcen geschluckt und das Frontend hat sich mit den letzten Updates leider verschlechtert. Zum Schluss konnte ich Gwibber nicht einmal durch Neuinstallation überhaupt zum Starten bewegen. Doch dann bin ich über Polly gestolpert.

Polly ist ein kleiner und schneller Twitter‐​Client für Linux. Man kann mehrere Streams nebeneinander anlegen: Die Timeline, Direct Messages, eigene Tweets oder auch beliebige Hashtags. So sollte ein Twitter‐​Client auf dem Desktop aussehen. Aber vor allem auf dem Netbook ist Polly eine flinke Alternative zu Gwibber.

Polly kann allerdings ausschließlich mit Twitter‐​Accounts umgehen. Nicht einmal Status.Net wird unterstützt. Allerdings ist Polly auch noch im Alpha‐​Stadium. Und mir ist es lieber, die vorhandenen Funktionen sind ordentlich benutzbar, als tausend Funktionen, die aber inkonsistent und fehlerhaft sind.

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Kommentare

Tim Schlotfeldt
Tim Schlotfeldt:

Polly kannte ich noch gar nicht. Btw, Hotot und Turpial sollen auch gut sein.
Und unter KDE ist man mit Chokoq gut bedient.
-Tim

16. Juni 2012 um 22:34
Steffen
Steffen:

Polly hieß vorher „Schizobird”… Vielleicht kanntest Du das ja. Obwohl mich der Name schon abgeschreckt hätte 😀

16. Juni 2012 um 23:56

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