Musik Archives — Steffen Voß

Charles Bradley
Charles Bradley / http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Die Musik-Dokumentation „Charles Bradley – Soul of America“ stellt den Musiker Charles Bradley vor, der dank des Soul-Labels „Daptone Records“ mit 62 Jahren sein ers­tes ei­ge­nes Album ver­öf­fent­licht, nach­dem er si­ch Jahrzehnte lang als James Brown Double durch­ge­schla­gen hat. mehr…

Lautsprecher
Lautsprecher | Bestimmte Rechte vorbehalten von Tekke

Der Raspberry Pi hat lei­der kei­nen be­son­ders gu­ten Soundchip. Ich hab nicht so viel Ahnung da­von, aber der ana­lo­ge Ausgang ist wohl auch nicht so toll. Das ist wohl ei­ner der Gründe da­für, dass der Sound beim Wechsel von ei­nem MP3 zum nächs­ten bei MPD im­mer knackt. Zum Einschlafen taugt der Raspi so nicht. Mit ein paar ein­fa­chen Einstellungen kann man das Knacken aber los­wer­den. mehr…

Mixtapes
Mixtapes | Bestimmte Rechte vorbehalten von newrambler

Musik und ei­ne ver­lo­re­ne Liebe. Zu die­sem Themenbereich gibt es si­cher­li­ch zu ge­nü­ge Bücher. Die meis­ten sind lar­mo­yant – nur we­ni­ge wirk­li­ch gut. Und so war ich auch bei Rob Sheffields „Love is a Mix-Tape“ skep­ti­sch. Jedoch er­fährt man be­reits am Ende des ers­ten Kapitels, dass in die­sem Fall die Frau, Renée, ge­stor­ben ist. „Ende gut al­les gut“, wird es al­so nicht ge­ben. Und dann ist die Geschichte auch no­ch au­to­bio­gra­fi­sch. mehr…

Foto: Some rights reserved by Elsie esq.
Foto: Some rights reserved by Elsie esq.

In sei­nem ak­tu­el­len Blog-Post be­rich­tet Tim von ei­nem Comedian, der ei­ne Aufzeichnung sei­ner Show frei on­line ge­stellt hat, mit der Bitte um frei­wil­li­ge Zahlungen. Nach 12 Tagen hat­te er 1 Million Dollar ver­dient. Tims Schluss: „DRM braucht nie­mand.“ Der Schluss stimmt. Die Prämisse nicht. Denn die Tatsache, dass je­mand Geld oh­ne DRM ver­dient, trifft das Problem von DRM nicht im Kern. mehr…

Foto: Some rights reserved by derfranzjoseph
Foto: Some rights reserved by derfranzjoseph

Das Szenario: Der ei­ne Rechner steht ne­ben der Stereoanlage und der an­de­re liegt mit sei­nem Besitzer auf dem Sofa. Die Frage: Wie kann man nun die Musik vom Sofa aus steu­ern? Die Antwort: Man streamt die Musik ein­fach vom Sofa-Laptop zum Anlagenrechner. Unter Ubuntu sind das ein paar Klicks. mehr…

Bei dia­spora* bin ich auf ei­ne wun­der­ba­re, jun­ge Rock-Band aus Irland hin­ge­wie­sen wor­den: The Minutes ha­ben ge­ra­de ihr Debüt ver­öf­fent­licht, nach­dem si­ch das Trio seit 2006 zur fes­ten Instanz in der Dubliner Live-Szene hoch­ge­spielt hat­te. Nun scheint die Band das Internet voll­spie­len zu wol­len: stän­dig er­schei­nen neue Videos von Auftritten. Ich bin mir si­cher, dass si­ch das loh­nen könn­te. mehr…

Bild: daytrotter.com
Bild: daytrotter.com

Viele Websites ver­spre­chen, dass man dort Musik ent­de­cken kann, die no­ch nie­mand kennt. Bei daytrotter.com stimmt das: daytrotter.com lädt Musiker und Bands ins ei­ge­ne Studio ein, um dort ei­ne Hand voll Songs ex­klu­siv auf­zu­neh­men. Diese Songs ste­hen dann wie­der­um kos­ten­los zum Download – in ei­ner Version, die no­ch nie­mals zu­vor ge­hört wer­den konn­te. mehr…

Foto: s i m o n | s t o c k / photocase.com
Foto: s i m o n | s t o c k / photocase.com

Für kei­ne an­de­re Anwendung gibt es so vie­le Lösungen in in de Ubuntu-Repositories wie für das Abspielen von MP3s. Fest in­te­griert ist Banshee und auch Totem spielt auf Wunsch MP3s ab. Es gibt aber auch no­ch wei­te­re Konkurrenten, die über net­te Features ver­fü­gen. Allen zu­sam­men wür­den mei­nen idea­len MP3-Player er­ge­ben. mehr…