Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Firefox : Von Internet-​Browser zum Internet-​Protector

Gebäude mit vielen Überwachungskameras
Foto: pixabay

Kaum eine Webseite mehr, die nicht vollgestopft ist mit Trackern, die unser Verhalten ausforschen wollen. Firefox in der aktuellen Version 65 blockiert die teilweise. In den nächsten Versionen kommen noch mehr Schutz-​Funktionen hinzu.

Von Steffen Voß / / Kein Kommentar

Bullshit-Web : Pi-​hole filtert den Scheiß aus dem Netz

Pihole Statistik für einen Tag: 26% der Zugriffe wurden gesperrt.
Pihole Statistik für einen Tag: 26% der Zugriffe wurden gesperrt.

Mit Pi-​hole kann man das heimische Netzwerk von Trackern und Reklame befreien. Wer noch einen Raspberry Pi herumliegen hat, sollte den dafür reaktivieren. Es lohnt sich.

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Auch ohne Account : Wie Facebook Dich auf Android trackt

Dieser Bereich wird MUY BIEN überwacht!
Dieser Bereich wird MUY BIEN überwacht!

Selbst wenn Du keinen Facebook-​Account hast, trackt Dich der US-​Konzern, denn viele Apps nutzen Facebook-​Tools, um Dir Reklame anzuzeigen. Die Datenschutz-​Forscher Frederike Kaltheuner und Christopher Weatherhead haben dazu kostenlose Apps untersucht und ihre Ergebnisse auf dem 35. Chaos Communication Congress vorgestellt.

Von Steffen Voß / / 2 Kommentare

Ad-Free Blogs : „Blog like nobody’s watching”

Blog
Blogging für Anfänger*innen | Foto: Christian Schnettelker - CC BY 2.0

„Ich bin gerade auf Ihr Blog kaffeeringe.de gestoßen und fand es sehr interessant,” schreibt mir Marc von einer Agentur, die offenbar versucht, Reklame in Blogs zu platzieren. Alle paar Wochen mal bekomme ich solche Mails. Angebote für bezahlte Artikel. Angebote für Artikel mit bestimmten Verlinkungen. Angebot von irgendwem, der irgendwas in meinem Blog sehen möchte. Ich beantworte solche Mails nie. Ich hab das bisher für Spam gehalten. Beim BarCamp Kiel habe ich erfahren, dass Bloggen inzwischen offenbar ein fettes Business geworden ist.

Von Steffen Voß / / 1 Kommentar

Freies Internet : Google macht die Türen zu

Google Calendar
Google Calendar

Nach dem Google Reader schaltet Google jetzt auch die offene Schnittstelle zu seinem Calendar ab und killt damit eine weitere offenen Spezifikation. Über die CalDav-​API konnten bisher externe Programme auf die Daten im Google Calendar zugreifen. Google macht nach und nach die Türen zum freien Internet zu und sperrt seine Nutzer im eigenen Ökosystem ein.

Von Steffen Voß / / 5 Kommentare