OpenStreetMap Archives — Steffen Voß

Ingress Screenshot
Ingress Screenshot

Eine selt­sa­me, neue Energie über­flu­tet die Welt. Sehen kann man sie nur mit ei­nem Smartphone und  ei­ner ent­spre­chen­den App. Wer der Meinung ist, dass die­se Energie et­was Gutes ist, schließt si­ch den Erleuchteten an. Die Anderen sind der Widerstand. Und dann geht es raus mit dem Smartphone an die fri­sche Luft, um der ei­ge­nen Fraktion zur Hoheit zu ver­hel­fen. Das in et­wa ist der Rahmen des Spiels „Ingress“ von Google. mehr…

Wetter
Was kommt denn da? | Foto: Steffen Voß CC-BY-SA

Über das Wetter kann man im­mer re­den. Die Open Source Community will da na­tür­li­ch mit­re­den. Einige Wetter-Gucker ha­ben si­ch des­we­gen über­legt, wie sie den gro­ßen, kom­mer­zi­el­len oder amt­li­chen Wetter-Agenturen freie Konkurrenz ma­chen könn­ten. Das Internet eig­net si­ch her­vor­ra­gend da­zu, Gleichgesinnte mit­ein­an­der zu ver­net­zen und was der Einzelne nicht schafft, kann man viel­leicht ge­mein­sam schaf­fen. Herausgekommen ist da­bei zur Zeit die OpenWeatherMap. Und je­der kann mit­ma­chen. mehr…

Screenshot
Screenshot

Nicht nur AOL und Microsoft wis­sen, dass man mit OpenStreetMap tol­le Sachen ma­chen kann. Auch die Firma Skobbler weiß das und baut mit der frei­en Geodatenbank im­mer neue Dienste. Jetzt ha­ben die Berliner ei­ne wun­der­schö­ne Version der OpenStreetMap on­line ge­stellt und zei­gen da­mit, wie hoch­wer­tig die Daten mitt­ler­wei­le sind. mehr…

Foto: Some rights reserved by avlxyz
Foto: Some rights reserved by avlxyz

Eine Studie hat fest­ge­stellt, dass OpenStreetMap nur no­ch 9% der Daten feh­len, die kom­mer­zi­el­le Hersteller von Navigationssystemen ha­ben. In an­de­ren Bereichen liegt die freie Geodatenbank so­gar in Führung. Damit hat si­ch OpenStreetMap in we­ni­gen Jahren durch eh­ren­amt­li­che Mitarbeit zu ei­nem ernst­haf­ten Konkurrenten für die bis­he­ri­gen Platzhirsche ent­wi­ckelt. Es scheint nur ei­ne Frage der Zeit, bis TomTom & Co. den Weg des Brockhauses ge­hen. mehr…

Ravensberg
Ravensberg

„Wiki Loves Monuments“ heißt die ak­tu­el­le Aktion, mit der die Wikipedia ihr Medienverzeichnis auf­wer­ten will. Die Wikipedianer sind auf­ge­ru­fen, Denkmäler al­ler Art zu fo­to­gra­fie­ren und sie der Wikipedia un­ter frei­er Lizenz zur Verfügung zu stel­len. Eine schö­ne Aktion, die man mei­ner Meinung nach un­ter­stüt­zen soll­te. mehr…

Kiel, Ravensberg | Bild: OpenStreetMap Lizenz: CC-BY-SA
Kiel, Ravensberg | Bild: OpenStreetMap Lizenz: CC-BY-SA

Nach AOL en­ga­giert si­ch jetzt auch Microsoft bei dem frei­en Geodaten-Projekt OpenStreetMap: Bereits Anfang Juli prä­sen­tier­te AOL die neue Version sei­nes Google Maps Konkurrenten MapQuest – ba­sie­rend auf den frei­en Geodaten von OpenStreetMap. Nun zieht Mircosoft nach und er­gänzt den Kartenservice sei­ner Suchmaschine „Bing“ um ei­nen OpenStreetMap-Layer.

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Ein Vorwurf, dem Open Source Lösungen im­mer aus­ge­setzt sind: Nicht zu­ver­läs­sig. Egal ob es um Linux, Wikipedia oder eben Openstreetmap geht. Immer wie­der wird be­haup­tet, dass es ja ganz net­te Spielereien für den Privatgebrauch sind, dass sie aber den hö­he­ren Ansprüchen kom­mer­zi­el­ler Anforderungen nicht ent­spre­chen kön­nen. Bei OpenStreetMaps hat der Engländer Dair Grant ge­ra­de die Probe aufs Exempel ge­macht und OpenStreetMap mit den Karten von Google Maps ver­gli­chen. mehr…

Der Vorsprung kom­mer­zi­el­ler Anbieter ist in ei­ni­gen Bereichen groß, aber die Open Source Community bas­telt flei­ßig dar­an, auch kom­ple­xe Dienste wie Google Maps mit frei­en Alternativen nach­zu­bil­den. Mit pg­Rou­ting kön­nen jetzt auch Routing-Funktionen in ei­ge­ne Kartendienste in­te­griert wer­den. mehr…