Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

OpenStreetMap : Mit StreetComplete kann jeder mithelfen!

Foto von einem Smartphone auf dem StreetComplete läuft
Screenshot StreetComplete

Mit der App „StreetComplete” ist es ganz leicht an OpenStreetMap mitzuarbeiten. Einfach installieren, spazieren gehen und Aufgaben erledigen. Als Belohnung gibt es eine Extra‐​Portion frischer Luft.

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OpenStreetView : Freie Konkurrenz für Google Street View

Foto: Bob Dass - CC BY 2.0

Google Street View bekommt einen Open‐​Source Konkurrenten: OpenStreetView basiert auf den freie Geodaten von OpenStreetMap und vor allem sollen die Nutzer‐​Tools neuen Freiwilligen beim Kartieren helfen.

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Ingress : Gamer an der frischen Luft

Ingress Screenshot
Ingress Screenshot

Eine seltsame, neue Energie überflutet die Welt. Sehen kann man sie nur mit einem Smartphone und  einer entsprechenden App. Wer der Meinung ist, dass diese Energie etwas Gutes ist, schließt sich den Erleuchteten an. Die Anderen sind der Widerstand. Und dann geht es raus mit dem Smartphone an die frische Luft, um der eigenen Fraktion zur Hoheit zu verhelfen. Das in etwa ist der Rahmen des Spiels „Ingress” von Google.

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OpenWeatherMap : Wettervorhersage im Eigenbau

Wetter
Was kommt denn da? | Foto: Steffen Voß CC-BY-SA

Über das Wetter kann man immer reden. Die Open Source Community will da natürlich mitreden. Einige Wetter‐​Gucker haben sich deswegen überlegt, wie sie den großen, kommerziellen oder amtlichen Wetter‐​Agenturen freie Konkurrenz machen könnten. Das Internet eignet sich hervorragend dazu, Gleichgesinnte miteinander zu vernetzen und was der Einzelne nicht schafft, kann man vielleicht gemeinsam schaffen. Herausgekommen ist dabei zur Zeit die OpenWeatherMap. Und jeder kann mitmachen.

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Freie Karten : Skobbler macht OpenStreetMap schön

Screenshot
Screenshot

Nicht nur AOL und Microsoft wissen, dass man mit OpenStreetMap tolle Sachen machen kann. Auch die Firma Skobbler weiß das und baut mit der freien Geodatenbank immer neue Dienste. Jetzt haben die Berliner eine wunderschöne Version der OpenStreetMap online gestellt und zeigen damit, wie hochwertig die Daten mittlerweile sind.

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OSM : Freie Geodaten werden immer genauer

Foto: Some rights reserved by avlxyz

Eine Studie hat festgestellt, dass OpenStreetMap nur noch 9% der Daten fehlen, die kommerzielle Hersteller von Navigationssystemen haben. In anderen Bereichen liegt die freie Geodatenbank sogar in Führung. Damit hat sich OpenStreetMap in wenigen Jahren durch ehrenamtliche Mitarbeit zu einem ernsthaften Konkurrenten für die bisherigen Platzhirsche entwickelt. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis TomTom & Co. den Weg des Brockhauses gehen.

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Fotowettbewerb : Wikipedia sucht Fotos von Denkmälern

Ravensberg

„Wiki Loves Monuments” heißt die aktuelle Aktion, mit der die Wikipedia ihr Medienverzeichnis aufwerten will. Die Wikipedianer sind aufgerufen, Denkmäler aller Art zu fotografieren und sie der Wikipedia unter freier Lizenz zur Verfügung zu stellen. Eine schöne Aktion, die man meiner Meinung nach unterstützen sollte.

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Freie Karten : OpenStreetMap erreicht den Mainstream

Kiel, Ravensberg | Bild: OpenStreetMap Lizenz: CC-BY-SA

Nach AOL engagiert sich jetzt auch Microsoft bei dem freien Geodaten‐​Projekt OpenStreetMap: Bereits Anfang Juli präsentierte AOL die neue Version seines Google Maps Konkurrenten MapQuest – basierend auf den freien Geodaten von OpenStreetMap. Nun zieht Mircosoft nach und ergänzt den Kartenservice seiner Suchmaschine „Bing” um einen OpenStreetMap‐​Layer.

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OpenStreetMap : Chaosradio spricht über freie Geodaten

Chaosradio Logo

In der ChaosRadio‐​Express‐​Folge vom 10. März spricht Tim Pritlove mit Jochen Topf und Frederik Ramm über OpenStreetMap, den Sinn von freien Geodaten und was wir davon haben.

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Studie : Wie genau ist OpenStreetMap?

Ein Vorwurf, dem Open Source Lösungen immer ausgesetzt sind: Nicht zuverlässig. Egal ob es um Linux, Wikipedia oder eben Openstreetmap geht. Immer wieder wird behauptet, dass es ja ganz nette Spielereien für den Privatgebrauch sind, dass sie aber den höheren Ansprüchen kommerzieller Anforderungen nicht entsprechen können. Bei OpenStreetMaps hat der Engländer Dair Grant gerade die Probe aufs Exempel gemacht und OpenStreetMap mit den Karten von Google Maps verglichen.

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