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David Kriesel auf dem 33C3
David Kriesel auf dem 33C3

Wer, wann mit wem? Seit Mitte 2014 hat David Kriesel fast 100.000 Artikel von Spiegel-Online sys­te­ma­ti­sch ge­spei­chert. Anhand die­ser Daten gibt er nicht nur ei­nen Einblick in die Strukturen von Spiegel Online – er nutzt sie auch als Beispiel da­für, was al­les an­hand von an si­ch un­ver­fäng­li­chen Daten über uns zu er­fah­ren ist. Stichwort: Vorratsdatenspeicherung. mehr…

Foto: Horst Horstinger - CC BY-SA 2.0

Warmes Licht dringt aus dem Stalltor. Mehr kann ich in der stock-dunklen Landschaft nicht er­ken­nen, die vor mei­nem Bahnfenster vor­bei huscht. Passt ja zu Weihnachten ir­gend­wie. Ich ver­su­che mei­nen bi­bli­schen Vergleich in ei­nen Tweet zu fas­sen, um der Welt die­se gu­te Botschaft zu ver­kün­den. Die Welt ist aber nicht er­reich­bar. Seit der ers­ten Generation Mobilfunk hat si­ch in die­sem Teil von Schleswig-Holstein nie­mand die Mühe ge­macht, neue Antennen zu mon­tie­ren. mehr…

Foto: Machiel van Zanten - CC BY 2.0

„Wir wa­ren vor­be­rei­tet“, sag­te Stephan Detjen, Chefkorrespondent des Deutschlandradios, am Tag nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz. Ja, wir ha­ben un­ser Leben dar­auf ein­ge­stellt, dass uns so ein schreck­li­ches Ereignis nicht kom­plett aus al­len Wolken fal­len lässt. Vorbereitet wa­ren aber auch die­je­ni­gen, die vom Terror pro­fi­tie­ren wol­len. mehr…

Calliope Mini
Calliope Mini | Foto: Calliope Projekt

Kinder soll­ten da­mit auf­wach­sen und wis­sen, wie die Technologie funk­tio­niert, die sie um­gibt. Mit dem teu­ren Smartphone oder dem Tablet lässt si­ch das lei­der nicht ler­nen – nur kon­su­mie­ren. Der wun­der­ba­re Maxim hat si­ch des­halb et­was aus­ge­dacht, mit dem schon Grundschüler ex­pe­ri­men­tie­ren kön­nen: Der Calliope ist ein stern­för­mi­ger Minicomputer und nur so groß wie ei­ne Spielkarte. mehr…

Foto: theilr - CC BY-SA 2.0

Ich hät­te es nicht ge­glaubt, wenn mir 2010 je­mand ge­sagt hät­te, dass wir mal ei­nen Ministerpräsidenten ha­ben wür­den, der von BarCamps und Freifunk spricht und da­bei klingt, als wüss­te er, wo­von er re­det. Torsten Albig hat das in der letz­ten Woche im Landtag ge­tan.

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Mobile Worker
Sicher auf allen Geräten | Foto: Michael Coghlan - CC BY-SA 2.0

„Watergate 2.0“ – Diese his­to­ri­sche Bedeutung dürf­te der ak­tu­el­le Artikel der New York Times ha­ben. Wieder wur­de in die Wahlkampfzentrale der Demokratischen Partei ein­ge­bro­chen, um sie aus­zu­for­schen – dies­mal aber von Hackern. Daraufhin hat die Organisation ih­re Kommunikation auf ei­ne Messenger-App um­ge­stellt, die selbst Geheimdienst-Whistleblower Edward Snowden be­nutzt. mehr…

Foto: reynermedia - CC BY 2.0

Auch in die­sem Jahr war der Kinostamm­tisch wie­der ein­mal im Monat im Kino. Wie­der durf­te reih­um ei­ner ei­nen Film aus­su­chen, den die Ande­ren dann oh­ne Wider­spruch mit­sehen muss­ten. Da der Tag im­mer fest­steht und die Aus­wahl be­schränkt ist, kom­men da­bei manch­mal recht eigen­wil­lige Filme her­aus. mehr…

Joarett Kobek - I Hate the Internet
I Hate the Internet

„Jeder Verleger der Welt soll­te si­ch ein­mal am Tag hin­set­zen, um zu be­ten und Steve Jobs da­für zu dan­ken, dass er die Verlagsbranche ret­tet“, sag­te Spinger-Chef Mathias Döpfner in ei­nem Interview mit dem US-Fernsehen im Jahr 2010. „The iPad – it chan­ged ever­y­thing“, heißt es im­mer wie­der in Jarett Kobeks Roman „I Hate the Internet“. Wenn Mathias Döpfner in den USA ir­gend­wie re­le­vant wä­re, wür­de er dar­in si­cher vor­kom­men. mehr…