Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Wann!? : Glasfaser für alle!

Glasfasern mit rotem Licht
Foto: Barbara Jackson/Pixabay

Nur 10–12 % der Haushalte in Deutschland haben einen Glasfaseranschluss. Warum das so wenig ist und warum das in Schleswig-​Holstein mit 53 % viel mehr ist, darüber habe ich beim WebMontags Talk mit Glasfaser-​Planer Christoph Bechtel gesprochen.

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Wie geht das : Ein globales Online-​BarCamp mit 2500 Teilnehmenden

Mann im Jackett hält eine Präsentation vor Publikum
Foto: mentatdgt/Pexels

Eigentlich sollte Ende April das Design Thinking Camp (DTCamp) in Zürich stattfinden. Dann kam Corona und das Organisationsteam beschloss online zu gehen. Aus geplanten 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Zürich wurden 2500 in der ganzen Welt. Organisator Stephan Raimer hat beim WebMontag erklärt, wie das funktioniert hat.

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Digital Detox : Wie viel Internet ist genug?

Sketchnotes zu Digital Detox
Sketchnotes

Eigentlich hatte ich nur für den Urlaub Twitter und Facebook von Telefon geschmissen. Dann bin ich auf mein „Digital Detox“ angesprochen worden und ich habe mich mehr mit dem Thema und mit meinem Internet-​Verhalten beschäftigt.

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Lesetipp : Jan Kalbitzer – Digitale Paranoia – Online bleiben, ohne den Verstand zu verlieren

Jan Kalbitzer - Digitale Paranoia
Jan Kalbitzer - Digitale Paranoia - Online bleiben, ohne den Verstand zu verlieren.

Das Internet macht ungefähr genauso faul, depressiv und dumm wie andere Medien – nur reden wir bisher nicht so darüber. Das Internet wird für alle möglichen negativen Phänomene verantwortlich gemacht. Der Psychiater Jan Kalbitzer rät zur Gelassenheit und zu einem bewussten Umgang mit dem Internet.

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Lesetipp : Schlecky Silberstein – Das Internet muss weg

Schlecky Silberstein - Das Internet muss weg
Schlecky Silberstein - Das Internet muss weg

„Das Internet ist die größte Verarschungsmaschine aller Zeiten,“ sagt der Blogger Schlecky Silberstein. In seinem Buch „Das Internet muss weg“ legt er dar, was seiner Meinung nach im Internet gerade schief läuft.

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Kolumne : Ungewollte Provider-​Safari II

Foto: Nelson Minar - CC BY-SA 2.0

Der erste Teil von „Ungewollte Provider-​Safari“ endete mit der Frage, ob es bei 1und1 möglich wäre, aus zwei Verträgen einen zu machen. Die Antwort lautet „Ja, nein, ich mein Jein!“.

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Konrad Lischka : Wie überlebt das freie Internet?

Seifenblasen
Wie haltbar sind Blasen? | Foto: Rob - CC BY-SA 2.0

„13 Thesen über das offene Internet, seine Gegner und uns,“ lautet der Titel der Kurzfassung von Konrad Lischkas Büchlein „Das Netz verschwindet“. Auf 28 Seiten fasst der Journalist und Referent für Digitale Gesellschaft in der Staatskanzlei von Nordrhein-​Westfalen zusammen, warum das Internet immer kommerzieller wird und was wir dagegen tun können – wenn wir es wollen.

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Jennifer Granick : Der Internet-​Traum stirbt

By: MeTaMiND EvoLuTioN MeTaVoLuTioN - CC BY-SA 2.0

Manchmal fallen die Teilchen im Leben zusammen, wie in einem Puzzle: Am Sonntag ärgere ich mich über die halbgare Diskussion im Presseclub, am Montag lese ich die Rede der US-​amerikanischen Anwältin Jennifer Granick auf der Black Hat 2015. Sie bringt auf den Punkt, was mir in meinem Blogpost nicht so ganz gelungen ist: In 20 Jahren könnte das Internet vom Medium der Befreiung zum Medium der Unterdrückung geworden sein. Und das Problem ist nicht allein Google.

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Philippika : Wir bräuchten eine Art Internet!

tubes
"The internet is not a big truck. It's a series of tubes." - Senator Ted Stevens | Foto: Horia Varlan - CC BY 2.0

Das Internet war einmal eine tolle Idee: Bis zur Erfindung des Internets konnte man nur innerhalb lokaler Netze kommunizieren. Die hat man dann miteinander verbunden und man konnte plötzlich weltweit kommunizieren. Das geht inzwischen nicht mehr.

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Livebericht : Internet-​Betrug mit Paketen

Päckchen / CC-BY

Neulich wurde ich Zeuge eines Internet-​Betrugs. Als ich nach Hause kam, hing im Treppenhaus wie so oft eine Paketbenachrichtigung. Bei uns bestellen viele Hausbewohner im Internet und sind selten zu Hause. Diesmal stand der Name einer Dame auf der Karte, die nicht bei uns wohnt. An der Haustür klebte aber ihr Name an einer Klingel und ein Zettel hing daneben: „Hallo, ich ziehe hier ein. Bitte nehmen Sie schon einmal Post für mich an.“

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