Steffen Voß - Web-Fuchs und Blogger Kaffeeringe Logo

Android x86 auf meinen EeePC 1000h

Betriebssystem: Android auf dem EeePC: The Good, The Bad & The Ugly

Android ist nicht nur ein Betriebs­sys­tem für Smart­pho­nes und Tablets. Eine Gruppe Ent­wick­ler pflegt ein Pro­jekt, mit dem sich die Google Soft­ware auch auf einem nor­ma­len Com­pu­ter instal­lie­ren lässt. Das ist ziem­lich ein­fach und es zeigt auch, dass Android ein paar Sachen ziem­lich gut macht. mehr…

Auf in die Schlacht für einen fremden Herrn!

Polemik: Google kann sich selbst helfen

Ich wun­dere mich immer, wie viele Men­schen ihr Herz für Kon­zerne ent­de­cken, wenn jemand es wagt, einen der Internet-Konzerne, wie aktu­ell Google, zu kri­ti­sie­ren. Ich wun­dere mich aber noch mehr, auf welch nied­ri­gem Niveau die Google-Apologeten zum Teil argu­men­tie­ren. mehr…

Vorhängeschloss

Nach Heartbleed: Gar nicht so einfach: „Ändert Eure Passwörter”

Ein Pro­gram­mier­feh­ler machte es mög­lich: Poten­ti­ell konnte der gesamte ver­schlüs­selte Inter­net­ver­kehr der letz­ten zwei Jahre mit­ge­le­sen wer­den — von jedem, der diese Lücke kannte. Ver­mut­lich wird das nicht nur die NSA gewe­sen sein. Exper­ten emp­feh­len des­we­gen, die Pass­wör­ter zu ändern. Ich habe es aus­pro­biert. Das ist gar nicht so ein­fach.
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Bleeding Heart!

Heartbleed: Das Problem ist nicht die Freie Software

Es ist eine Frage der Frei­heit: In sei­nem ZEIT-Artikel kri­ti­siert Patrick Beuth, dass Open Source in dem Ruf stünde immer bes­ser zu sein als pro­prie­täre Soft­ware. Das stimmt und stimmt nicht, denn es gibt gute Soft­ware und es gibt schlechte Soft­ware. Ob offen oder nicht. Wenn davon gespro­chen wird, dass Open Source bes­ser als pro­prie­täre Soft­ware ist, dann ist damit nicht die Qua­li­tät des Quell­tex­tes gemeint, son­dern die Frei­hei­ten, die die Lizen­zen ein­räu­men. mehr…

re:publica 2013

Vorschau: Meine Tipps für die re:publica14

Anfang Mai steht wie­der das Früh­jahrs­tref­fen der deut­schen „Netz­ge­meinde” auf dem Plan: Mehr als 5.000 Gäste erwar­ten die Ver­an­stal­ter der re:publica in die­sem Jahr. Ihnen wer­den 250 Stun­den Pro­gramm mit den wich­tigs­ten Vor-, Mit– und Quer­den­ke­rin­nen und Den­kern des Net­zes aus den Berei­chen Poli­tik, Wirt­schaft, Wis­sen­schaft, Kul­tur und Gesell­schaft gebo­ten. Bei dem brei­ten Ange­bot lohnt es sich, bereits vor der Anreise einen Blick ins Pro­gramm zu wer­fen. Ich hab das mal für Dich gemacht. mehr…