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Medien unter die Lupe nehmen

Medienkompetenz: Alu-Käppchen und der böse Staat

“Das Fernse­hen macht die Klu­gen klüger und die Dum­men düm­mer.”  hat Mar­cel Reich-Ranicki ein­mal gesagt. Das gle­iche gilt für das Inter­net. Eigentlich wäre das Inter­net das ide­ale Medien: Man hat jed­erzeit Zugriff auf alle Infor­ma­tio­nen. Lei­der hat man auch Zugriff auf schlechte Infor­ma­tio­nen. Und offen­bar kön­nen damit viele Men­schen nicht umge­hen. Mir sind jeden­falls in let­zter Zeit ver­mehrt Link-Empfehlungen untergekom­men, die keinem Qual­ität­sanspruch entsprechen. Es wäre ja nicht so schlimm — das Inter­net ist ja auch ein großar­tiges Mei­n­ungsmedium — wenn die Empfehlen­den nicht immer Mei­n­ung und Fak­ten ver­wech­seln wür­den und die Internet-gestützte Empörung nicht zu Nachricht selbst würde. mehr…

Ingress Screenshot

Ingress: Gamer an der frischen Luft

Eine selt­same, neue Energie über­flutet die Welt. Sehen kann man sie nur mit einem Smart­phone und  einer entsprechen­den App. Wer der Mei­n­ung ist, dass diese Energie etwas Gutes ist, schließt sich den Erleuchteten an. Die Anderen sind der Wider­stand. Und dann geht es raus mit dem Smart­phone an die frische Luft, um der eige­nen Frak­tion zur Hoheit zu ver­helfen. Das in etwa ist der Rah­men des Spiels “Ingress” von Google. mehr…

Joachim Kleske | Foto: Screenshot

re:publica 13: Kann Arbeit enden?

Einer der Schw­er­punkte der re:publica 13 war das Thema “Arbeit”. In mehreren Vorträ­gen ging es darum, wie wir Arbeit und Leben besser unter einen Hut brin­gen oder wie Unternehmen mehr gesellschaftliche Ver­ant­wor­tung übernehmen. Johannes Kleske wiederum erk­lärte “Das Ende der Arbeit”. Aber kann Arbeit eigentlich enden? mehr…

Sketchnotes | Steffen Voß

Sketchnotes: Gezeichnete Notizen

Mein per­sön­liches High­light auf der re:publica 13 war gle­ich der allererste Work­shop: Anna Lena Schiller und Ralf Appelt führten in die Tech­nik der “Sketch­notes” ein: Geze­ich­nete Vor­tragsno­ti­zen. Da passte es gut, dass ich mir ein paar Stifte und Papier eingepackt hatte. mehr…

Leonhard Dobusch: "Recht auf Remix!" | Foto: Steffen Voß

Kampagne: Recht auf Remix

Der Verein Dig­i­tale Gesellschaft präsen­tierte auf der re:publica seine neue Kam­pagne zu einer kleinen Reform des Urhe­ber­rechts, das die Arbeit mit Remixen vere­in­fachen wür­den: Recht auf Remix. Nor­maler­weise trifft sich der Verein immer am 1. Dien­stag im Monat in der c-base in Berlin. Anlässlich der re:publica hat man den Ter­min in die Stage 2 ver­legt. mehr…