Steffen Voß - Web-Fuchs und Blogger Kaffeeringe Logo

By: Alessandra Cimatti - CC BY 2.0

Transparenzverordnung: Einige Gedanken zum Routerzwang

Nach Anga­ben des Digi­tale Gesell­schaft e. V. plant die Bun­des­re­gie­rung eine gesetz­li­che Fest­schrei­bung des Rou­ter­zwangs. Die Internet-Provider soll­ten dem­nach ihren Kun­den Rou­ter ver­mie­ten und nur über diese Rou­ter kön­nen die Kun­den den Inter­net­zu­gang nut­zen. Aller­dings steht dies nur „impli­zit“ in einem Refe­ren­tent­wurf zur TK-Transparenz­verordnung.
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Katze. Symbolbild für das Internet

#digitalLEBEN: In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich…

Die SPD macht einen gro­ßen Betei­li­gungs­pro­zess zum Thema #digi­tal­LE­BEN. Dort gibt es auch die Kate­go­rie „100 Köpfe 10 Fra­gen“, mit der ein ers­ter Input ein­ge­sam­melt wird. Der Arbeits­kreis Digi­tale Gesell­schaft der SPD Schleswig-Holstein macht dar­aus eine Blog­pa­rade und zapft damit „die Weis­heit der Mas­sen“ an. Hier sind meine 10 Ant­wor­ten. mehr…

Ebola Virus

Ebola-Epidemie: Waffenlieferungen nach Liberia!

Neu­lich waren noch alle für Waf­fen­lie­fe­run­gen in den Nord-Irak. Da ster­ben Men­schen. Und man kann sich das im Inter­net angu­cken! Und weil man ahnt, dass das Pro­blem mili­tä­risch nicht zu lösen wäre, will man auch die Bun­des­wehr nicht hin­schi­cken. Das sol­len die mal schön unter sich aus­ma­chen. Wir schi­cken die Waf­fen nur dafür. mehr…

Blumfeld live - Totale

1994: Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein

2. August 1994 — An dem Tag habe ich end­lich mei­nen Füh­rer­schein bekom­men. 20 Jahre ist das jetzt her. Das ist mir Frei­tag Abend klar gewor­den. Blum­feld haben sich in der Ori­gi­nal­be­set­zung wie­der zusam­men getan, um das 20-jährige Jubi­läum ihres Albums „L’etat et moi“ zu fei­ern. Ihr zwei­tes Album damals. 1994. Mit dem Wahnsinns-Kracher „Ver­stär­ker“. „Jeder geschlos­sene Raum ist ein Sarg“ zitierte Den­nis damals. Und ich konnte nicht glaube, dass jemand sol­che Sätze sin­gen könnte. mehr…

Kieler Woche Plakat 2015

Design: Die ultimative Kieler-Woche-Plakat-Kritik

Es gibt ein jähr­li­ches Ritual in Kiel: Seit Ober­bür­ger­meis­ter Andreas Gayk die Kie­ler Woche nach dem Zwei­ten Welt­krieg wie­der­be­lebt hat, gibt es jähr­lich ein Pla­kat, das die Ver­an­stal­tung bewer­ben soll. Wäh­rend das Pla­kat in den ers­ten Jah­ren stets von Niels Bro­der­sen ent­wor­fen wurde, wird seit 1950 ein Desi­gnwett­be­werb abge­hal­ten. Kurz nach der Kie­ler Woche wird dann das Pla­kat für die nächste Kie­ler Woche gekürt und der Öffent­lich­keit prä­sen­tiert. Teil zwei des Ritu­als ist die öffent­li­che Empö­rung über die Aus­wahl. mehr…