Über die Anlage läuft leise klassische Gitarrenmusik. In einer Ecke des Raumes wird ruhig diskutiert. Es ist Freitag Abend, 22 Uhr und die Teilnehmer des 1. Stadthacks in Kiel sind ihn ihre Projekte vertieft. Um 18 Uhr hatten sich die 15 in den Räumen des Business Campus Kiel in der Boschstraße 1 versammelt, sich gegenseitig vorgestellt und ein paar Ideen für Projekte in den Raum gestellt. Nach und nach wurden die Ideen konkretisiert und es finden sich Arbeitsgruppen zusammen. Um 21 Uhr stehen sieben Projekte fest: Vom Browserspiel bis zur Simulation einer Sternenreise basierend auf realistischen Daten. Die Gruppen verteilen sich in den Räumen und beginnen mit der Umsetzung — die 42 Stunden beginnen. mehr…
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Die Regionalgruppe Schleswig-Holstein der Gesellschaft für Informatik lädt am 13. Juni 2013 ins KITZ zum Diskussionsabend rund um das Thema „Neue Arbeitswelten” ein. Verschiedene Referenten von Co–Working-Organisator bis Freiberufler, von Studierenden bis zu Professorin werden Aspekte der neuen Arbeitswelten im Pecha Kucha-Format (20 Folien á 20 Sekunden) als Impuls für anschließende Diskussionen präsentieren. mehr…
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Technology, Entertainment, Design: Die TED-Konferenzen versammeln bereits seit 1990 die klügsten Köpfe mit den interessantesten Ideen. Seit einigen Jahren werden die Vorträge auch per Video verbreitet und inspirieren Menschen in aller Welt. Am 4. Juni fand mit TEDxHamburg eine der regionalen und unabhängigen TED-Veranstaltungen statt und dank des Tipps von Swen und meines daraufhin bei Public Correlations gewonnenen Tickets war ich dabei. mehr…
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Bücher über die Zukunft haben in der Regel gemeinsam, dass sie eine Version der Zukunft beschreiben, die sich hinterher als ziemlich kurios daneben herausstellen. Bücher über die digitale Zukunft gibt es auch schon eine Menge. Aber wenn Eric Schmidt und Jared Cohen ein Buch über unsere digitale Zukunft schreiben, könnte das etwas Anderes sein. In den New York Times hat ausgerechnet Wikileak-Gründer Julian Assange das Buch rezensiert. mehr…
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„Das Fernsehen macht die Klugen klüger und die Dummen dümmer.” hat Marcel Reich-Ranicki einmal gesagt. Das Gleiche gilt für das Internet. Eigentlich wäre das Internet das ideale Medium: Man hat jederzeit Zugriff auf alle Informationen. Leider hat man auch Zugriff auf schlechte Informationen. Und offenbar können damit viele Menschen nicht umgehen. Mir sind jedenfalls in letzter Zeit vermehrt Link-Empfehlungen untergekommen, die keinem Qualitätsanspruch entsprechen. Es wäre ja nicht so schlimm — das Internet ist ja auch ein großartiges Meinungsmedium — wenn die Empfehlenden nicht immer Meinung und Fakten verwechseln würden und die Internet-gestützte Empörung nicht zu Nachricht selbst würde. mehr…
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