Edward Snowden Archives — Steffen Voß

Mobile Worker
Sicher auf allen Geräten | Foto: Michael Coghlan - CC BY-SA 2.0

„Watergate 2.0“ – Diese historische Bedeutung dürfte der aktuelle Artikel der New York Times haben. Wieder wurde in die Wahlkampfzentrale der Demokratischen Partei eingebrochen, um sie auszuforschen – diesmal aber von Hackern. Daraufhin hat die Organisation ihre Kommunikation auf eine Messenger-App umgestellt, die selbst Geheimdienst-Whistleblower Edward Snowden benutzt. mehr…

Foto: Tony Webster - CC BY 2.0

Die Enthüllungen von Edward Snowden liegen schon 3 Jahre zurück. Die meisten Menschen scheinen sich daran gewöhnt zu haben, dass die Regierungen alles und die Bürgerinnen und Bürger nichts wissen. Geheimdienste führen ein Eigenleben. Oliver Stone erinnert mit seinem aktuellen Film „Snowden“ an das, was uns eigentlich viel mehr aufregen sollte. mehr…

By: Frédéric BISSON - CC BY 2.0

Edward Snowden hat sein gesamtes Leben, seine Familie und Freunde zurückgelassen, um zu veröffentlichen, in welchem Umfang die Überwachung inzwischen angenommen hat. Er ist einer der meistgesuchten Menschen auf der Welt und lebt jetzt auf unsicherer Basis in Moskau. Ein hoher Preis für die Wahrheit. Was jeder von uns in seinem Leben geändert hat, fragt Rouven Kasten in seiner Blogparade. mehr…

By: sebaso - CC BY-SA 2.0

Ein Verschwörungstheoretiker würde sagen, dass das die Strategie ist: Der Zirkus um die Überwachung in Deutschland wird immer bunter. Man muss sich nur einmal vor Augen führen, dass das Ermittlungsverfahren wegen Landesverrats gegen die Redakteure von netzpolitik.org auf die Enthüllungen von Edward Snowden zurückgehen. mehr…

Julian Assange
Julian Assange / https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de

Vor ein paar Tagen ist ein Film über Aaron Swartz erschienen. In diesem Jahr wäre der amerikanische Aktivist und Hacker 28 Jahre alt geworden – hätte er sich nicht vor drei Jahren das Leben genommen. Swartz war eine Art digitales Wunderkind. Programmieren war für ihn Magie – Nur wenige Menschen sind in der Lage Computer tun zu lassen, was sie wollten. Diese Kraft wollte er für Gutes nutzen und kämpfte dafür, dass das Wissen der Welt frei zugänglich sei. Gemeinfreie Gerichtsurteile oder alte Wissenschaftsmagazine, deren Urheberrechtsschutz längst abgelaufen war, „befreite“ er aus Bezahldatenbanken – zum großen Teil legal. mehr…

Kunst auf der re:publica14
Nicht Meckern. Besser Machen | Kunst auf der re:publica14

Letzte Woche fand wieder das „Wacken der Netzgemeinde“ statt: 6000 Menschen aus Deutschland und aller Herren Länder versammelten sich im ehemaligen Postbahnhof am Berliner Gleisdreieck, um sich über das Internet und seine Folgen zu unterhalten. Im Jahr 1 nach den Enthüllungen von Edward Snowden war die re:publica politischer denn je zuvor. mehr…

Reclaim Privacy
Reclaim Privacy | Bestimmte Rechte vorbehalten von Schockwellenreiter

Nachdem der amerikanische Whistleblower Edward Snowden öffentlich gemacht hat, was die US-Regierung in Kooperation mit befreundeten Geheimdiensten alles treibt, um möglichst alle Menschen in aller Welt zu überwachen, wird immer wieder darauf hingewiesen, wie man sich im Internet verstecken könnte – gerne kommt auch der Hinweis darauf, dass viele Bürger zu viel von sich im Internet preis gäben. Anonymität und Medienkompetenz mögen zwar für Vieles gut sein, sie sind aber kein Ersatz für funktionierende Rechtsstaaten und freiheitliche Gesellschaften – zu denen auch immer Datenschutz gehört. mehr…