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Schon von Anbeginn war der Mensch ge­zwun­gen mit Anderen zu­sam­men für die Versorgung mit den ver­schie­de­nen Lebensmitteln zu ko­ope­rie­ren – zu wirt­schaf­ten. Was der Eine nicht hat­te, konn­te im Tausch ge­gen ein an­de­res knap­pes Gut er­wor­ben wer­den. Sinn und Zweck die­ses Vorgehens war da­bei nie das Tauschen an si­ch, son­dern die mög­lichst sinn­vol­le Verteilung knap­per Ressourcen in selbst­or­ga­ni­sie­ren­der Art und Weise. Kein zen­tra­les Planungsorgan mus­s­te Be­stände und Bedarf prü­fen und Käufer und Verkäufer zu­sam­men brin­gen – Das Produkt fand von al­lein zum Markt.­ mehr…