Schlagwort: Wirtschaft

  • Big Tech

    „Fairer Wettbewerb ist abgeschafft“

    „Fairer Wettbewerb ist abgeschafft“

    Der Medi­en­wis­sen­schaft­ler Dr. Mar­tin And­ree von der Uni­ver­si­tät Köln hat aus­ge­rech­net, wie ungleich die Reich­wei­te im deut­schen Inter­net ver­teilt ist. Rate mal, was dabei her­aus­ge­kom­men ist. weiterlesen

    /

    0

    Kommentare

  • Lesetipp

    Passen Demokratie und Kapitalismus zusammen?

    Passen Demokratie und Kapitalismus zusammen?

    In der Vergangenheit wurde viel intensiver darüber diskutiert, wie Wirtschaft und Demokratie zusammen passen könnten, erklärt Michael J. Sandel in "Das Unbehagen in der Demokratie". weiterlesen

    /

    0

    Kommentare

  • Google/Apple

    Das App-Store-Duopol aufbrechen

    Das App-Store-Duopol aufbrechen

    Von jeder gekauf­ten App gehen 30 % an Apple und es gibt nur einen Weg, wie man Apps auf das iPho­ne bekommt: Durch App­les App-Store. Bei Goo­gles Mobil­be­triebs­sys­tem Android sieht das ähn­lich aus. Was könn­ten wir gewin­nen, wenn wir die­se domi­nan­te Posi­ti­on auf­bre­chen würden? weiterlesen

    /

    0

    Kommentare

  • Wirtschaft

    Eine gesunde soziale Marktwirtschaft sieht anders aus

    Eine gesunde soziale Marktwirtschaft sieht anders aus

    Nicht nur in der Inter­net-Welt regie­ren die „Big Five“ – in vie­len Bran­chen ist der Markt in den letz­ten Jahr­zehn­ten auf eine Hand voll glo­ba­ler Kon­zer­ne zusam­men­ge­schrumpft. Wel­che Nach­tei­le das mit sich bringt, erklärt der US-ame­ri­ka­ni­sche Jurist, Autor und Hoch­schul­leh­rer Tim Wu, in „The Cur­se of Big­ness. Anti­trust in the New Gild­ed Age“. weiterlesen

    /

    0

    Kommentare

  • Superreichtum

    Warum lassen wir das zu?

    Warum lassen wir das zu?

    Die Ver­mö­gens­un­gleich­heit nimmt dra­ma­tisch zu – die reichs­ten 1 % besit­zen einen enor­men und unver­hält­nis­mä­ßig gro­ßen Anteil des welt­wei­ten Reich­tums. Die­se Kon­zen­tra­ti­on des Reich­tums ver­leiht den Super­rei­chen enor­me wirt­schaft­li­che und poli­ti­sche Macht. Ein arte-Bei­trag macht deut­lich was das bedeutet. weiterlesen

    /

    0

    Kommentare

  • Gesellschaft

    Wozu KI?

    Wozu KI?

    Mich stört an der Dis­kus­si­on über „Künst­li­che Intel­li­genz“, dass es die tota­le Gold­grä­ber-Stim­mung ist. Es geht allei­ne ums Geld. Man schaut nie dar­auf, wel­che Gesell­schaft wir wol­len. Was wir wirk­lich brau­chen – im Kampf gegen den Kli­ma­wan­del, für sozia­len Zusam­men­halt, im demo­gra­phi­schen Wan­del. Was wir nicht wol­len, weil es bspw. unser Grund­recht auf infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung […] weiterlesen

    /

    2

    Kommentare

  • Enshittification

    Warum Social-Media immer schlechter wird

    Warum Social-Media immer schlechter wird

    „Fünf rie­si­ge Web­sites, jede gefüllt mit Screen­shots von Tex­ten von den ande­ren vier.“ So schreibt der neu­see­län­di­sche Hacker Tom East­man das Inter­net. In sei­nem Vor­trag auf der DEF CON 31 erklärt Cory Doc­to­row, wie es so weit kom­men konnte. weiterlesen

    /

    1

    Kommentare

  • ChatGPT + Bing

    Aus Suchergebnissen werden Fußnoten

    Aus Suchergebnissen werden Fußnoten

    Micro­softs Such­ma­schi­ne Bing soll zukünf­tig viel mehr Ant­wor­ten selbst geben. Aus Such­ergeb­nis­sen wer­den Fuß­no­ten. Die Inhal­te des frei­en Webs die­nen nur noch als Fut­ter für das Sprach­mo­dell. Fak­ten wer­den dann nicht mehr über­prüft, son­dern sind eine Fra­ge der Wahrscheinlichkeit. weiterlesen

    /

    1

    Kommentare

  • F-Droid

    Mehr App-Stores!

    Mehr App-Stores!

    In Chi­na gibt es für Smart­phones fünf bis zehn App-Stores – und kei­ner davon ist markt­be­herr­schend. Die meis­ten Chi­ne­sen haben meh­re­re instal­liert. In Chi­na! Außer­halb Chi­nas haben Goog­le und Apple sich 95 % des App-Mark­tes auf­ge­teilt und alle hal­ten das für nor­mal. Ist es aber nicht. weiterlesen

    /

    3

    Kommentare

  • Arbeit

    Seid nett zur Generation Z

    Seid nett zur Generation Z

    Unter­neh­men soll­ten sich dar­auf ein­stel­len, dass sie nie wesent­lich mehr Per­so­nal haben wer­den als heu­te, mit den Leu­te arbei­ten müs­sen, die da sind, und diver­ser und vor allem digi­ta­ler wer­den müs­sen, um mit weni­ger Per­so­nal auszukommen. weiterlesen

    /

    0

    Kommentare