OpenVPN Archives — Steffen Voß

Visingsö, Småland, Sweden
Irgendwo hier in Schweden kommt das VPN dann raus | Foto: Swedish National Heritage Board - Flickr Commons

Wer kei­ne Lust hat, ei­nen ei­ge­nen OpenVPN-Server zu be­trei­ben kann auch zu kom­mer­zi­el­len Angeboten grei­fen. Es gibt da­für un­ter­schied­li­che Anbieter. Einer da­von ist ipredator.se – ein Angebot von „The Pirate Bay“. mehr…

Sicheres WLAN auch im Café
Sicheres WLAN auch im Café | Foto: markus spiske - CC BY 2.0

Nachdem ich mir am Wochenende mei­nen Raspberry Pi als OpenVPN-Server ein­ge­rich­tet ha­be, möch­te ich dar­auf per Smartphone zu­grei­fen kön­nen. Immerhin ist es das Gerät, das am häu­figs­ten in frem­den WLANs ar­bei­tet. Die pas­sen­de App stellt die ver­schlüs­sel­te Verbindung nach Hause her und schickt dann al­le Daten über mei­nen pri­va­ten Internetzugang.
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Schloss
Mal wieder ein Schloss als Symbolbild für Sicherheit | Foto: Simon Cocks - CC BY 2.0

Ein Nachteil von OzonOS ist, dass es spe­zi­ell da­zu no­ch kaum Doku gibt. Es ba­siert aber auf Fedora und da­für gibt es we­sent­li­ch mehr. Allerdings ist Fedora ei­ne Distribution, die auf sehr ak­tu­el­le Software setzt. Und dann wird es auch schon wie­der knapp. Fedora nutzt zum Beispiel sys­temd – und da­für ha­be ich bis­her nur Grundsätzliches ge­fun­den. Im Prinzip funk­tio­niert der Client von OpenVPN un­ter Ubuntu, Fedora und OzonOS ähn­li­ch: Erst muss man den Dienst in­stal­lie­ren und kon­fi­gu­rie­ren und dann die Steuerung per gra­fi­scher Oberfläche nach­rüs­ten. mehr…

Raspi-Case
Raspi-Case

Wer häu­fi­ger öf­fent­li­che WLANs nutzt, soll­te si­ch dar­über im Klaren sein, dass die Verschlüsselung und das Passwort nur nach Außen ab­schir­men. Innerhalb des WLANs ist der un­ver­schlüs­sel­te Internet-Verkehr für al­le an­de­ren Teilnehmer po­ten­ti­ell mit­les­bar. Wer das nicht will, soll­te sei­ne Verbindung ver­schlüs­seln. Eine Möglichkeit da­zu ist ein ei­ge­nes VPN auf dem hei­mi­schen Raspberry Pi. mehr…