Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Digitale Assistenten : Ist gesprochene Sprache gut bedienbar?

Google Home auf einem Schreibtisch. Im Vordergrund: Eine Schreibmappe mit einer Lesebrille darauf
Im Hintergrund: Google Home | Foto: NDB Photos - CC BY-SA 2.0

„Bitte“ und „Danke“ – Das ist noch die alte Schule der Höflichkeit. Eine 86-Jährige Britin im letzten Jahr damit bekannt geworden, dass sie Ihre Google Suchanfragen mit „Please“ und „Thank you“ formuliert. Ein bisschen so kommt mir der Umgang mit digitalen Sprach-Assistenten wie Siri, Alexa oder Google Home vor.

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Sicher kommunizieren : Signal – Die „Snowden-geprüfte“ Messenger-App

Mobile Worker
Sicher auf allen Geräten | Foto: Michael Coghlan - CC BY-SA 2.0

„Watergate 2.0“ – Diese historische Bedeutung dürfte der aktuelle Artikel der New York Times haben. Wieder wurde in die Wahlkampfzentrale der Demokratischen Partei eingebrochen, um sie auszuforschen – diesmal aber von Hackern. Daraufhin hat die Organisation ihre Kommunikation auf eine Messenger-App umgestellt, die selbst Geheimdienst-Whistleblower Edward Snowden benutzt.

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China als Vorbild : Eine App, sie zu knechten

Foto: Sonny Abesamis - CC BY 2.0

Es ist das Schweizer Messer unter den Apps: In einem Video stellte die New York Times im August die chinesische App WeChat vor. Wer die Zukunft des Internets erfahren wolle, müsse nach China schauen.

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Künstliche Intelligenz : Machen Bots das Internet weniger social?

Schatten an der Höhlenwand
Schatten an der Höhlenwand | Foto: michel moreau - CC BY 2.0

Snapchat, WhatsApp, Facebook Messenger liegen im Trend – Ich selbst merke, dass ich mich viel lieber in kleinen, geschlossenen Gruppen auf Threema austausche als offen auf Facebook oder Twitter. Der Grund ist gar nicht mehr der Schutz der Privatsphäre, sondern vielmehr: Ich hab keine Ahnung, ob ich da überhaupt noch mit Menschen oder nur noch mit Bots diskutiere.

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