Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Lesetipp : Carolin Emcke – Gegen den Hass

Carolin Emcke - Gegen den Hass

Rassismus, Fanatismus, Demokratiefeindlichkeit. Was geht in Menschen vor die hassen – wie machen sie Menschen zu Objekten des Hasses gemacht? Diesen Frage ist die Journalistin Carolin Emcke schon in ihrem Vortrag auf der re:publica im letzten Jahr nachgegangen. Jetzt hat Sie ein Buch darüber geschrieben und darüber, was wie zu verlieren haben, wenn wir dem Hass nachgeben.

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Kinostammtisch : Film-Rückblick 2015

By: Glen Scarborough - CC BY-SA 2.0

Auch in die­sem Jahr war der Kino­st­amm­tisch wie­der ein­mal im Monat im Kino. Wie­der durfte reihum einer einen Film aus­su­chen, den die Ande­ren dann ohne Wider­spruch mitsehen muss­ten. Da der Tag immer fest­steht und die Aus­wahl beschränkt ist, kom­men dabei manch­mal recht eigen­wil­lige Filme her­aus.

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Colin Crouch : Postdemokratie

Postdemokratie

Schon vorher hatte ich von „Postdemokratie“ gehört. Es ginge dabei um die Theorie eines Briten, dass die Institutionen unserer Demokratie mittlerweile leere Hüllen seien und dass es im Prinzip egal wäre, wen man wählt – heraus käme immer das Gleiche. „Politikverdrossener Quatsch,“ dachte ich. Auf den Tipp eines Bekannten hin, las ich es dennoch. Und eigentlich ist es das Gegenteil von politikverdrossen.

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Jean Ziegler : Der Hass auf den Westen

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In seinem Buch „Der Hass auf den Westen: Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren“ geht Jean Ziegler der Frage nach, wie sich die Jahrhunderte Kolonisalismus auf das kollektive Gedächtnis der unterjochten Völker ausgewirkt hat. Jean Ziegler ist UN-Sonderbotschafter für das Welternährungsprogramm und er schöpft für seine Argumentation aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz.

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Wie im echten Leben : Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges

Wie im echten Leben: Von Bildern und Lügen in Zeiten des Krieges

Joris Luyendijk war fünf Jahre lang Nahost-Korrespondent für verschiedene holländische Medien. Fünf Jahre lang hat er mit Steinewerfern und Terroristen, mit Taxifahrern und Professoren, mit Opfern, Tätern und deren Familien gesprochen. Er hat Diktatur, Terror und Krieg aus nächster Nähe beobachtet und das Dilemma des politischen Auslandsjournalismus erlebt. Fünf Jahre lang hat er versucht den Regeln des Journalismus gerecht zu werden und trotzdem etwas Echtes über die Menschen im Nahen Osten zu berichten. In „Wie im echten Leben“ fasst er seine Erfahrungen zusammen.

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Buchtipp : Wissenschaftliches Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0

Wer kennt nicht die Horrorgeschichten von Diplom-, Magister- und Examensarbeiten? Tagelang schon sprangen die Fußnoten von Seite zu Seite und Bilder verrutschten, bis einen Tag vor Abgabe eine fortschreitend verzweifelnde Gruppe von guten Freunden zusammen mit dem Autor versuchen 80 Seiten Text samt Abbildungen, mit korrekter Seitennummerierung und den Bildern an der richtigen Stelle irgendwie aus Word herauszubekommen und zum Binden zu bringen. Jeder erfahrene Word-Veteran wird bestätigen können, dass lange Texte in Word immer irgendwie Ärger machen. Doch meist ist der Streß schon vor dem ersten geschriebenen Wort vorprogrammiert und muss nicht sein.

Das Buch „Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0“ verspricht „Die perfekte Seminararbeit und Dissertation“ und verspricht damit nicht zu viel.

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