Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

30 Jahre Dirty Dancing : Kleiner Tanzfilm? Ein subversives feministisches Meisterstück!

Dirty Dancing Schriftzug
Dirty Dancing Schriftzug | Quelle: Wikipedia/ gemeinfrei

Heute vor 30 Jahren kam „Dirty Dancing“ ins Kino. Es ist soweit ich mich erinnern kann, der einzige Film, den ich zweimal im Kino gesehen habe. Damals eher wegen des leicht anrüchigen Tanzstils – aber irgendwie fand ich den Film immer gut. Und vor ein paar Monaten habe ich herausgefunden, warum das so ist: Dirty Dancing ist ein subversives Meisterstück!

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Lesetipp : Carolin Emcke – Gegen den Hass

Carolin Emcke - Gegen den Hass

Rassismus, Fanatismus, Demokratiefeindlichkeit. Was geht in Menschen vor die hassen – wie machen sie Menschen zu Objekten des Hasses gemacht? Diesen Frage ist die Journalistin Carolin Emcke schon in ihrem Vortrag auf der re:publica im letzten Jahr nachgegangen. Jetzt hat Sie ein Buch darüber geschrieben und darüber, was wie zu verlieren haben, wenn wir dem Hass nachgeben.

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Philosophie : Künstliche Intelligenz als nächste Stufe der Aufklärung

blickpixel / Pixabay

Hilft uns künstliche Intelligenz die Welt zu verstehen, oder schaffen wir eine computer-gesteuerte Welt, von der wir gar nicht mehr wissen, wie sie eigentlich funktioniert?

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BarCamp Fortschritt = / ≠ Wachstum : Irgendwas mit „bessere Welt“

Thilo Spahl und Jacob Bilabel auf dem BarCamp Fortschritt | Foto: Steffen Voß
Thilo Spahl und Jacob Bilabel auf dem BarCamp Fortschritt | Foto: Steffen Voß

Am 13. April 2013 fand im Betahaus, Hamburg das „BarCamp Fortschritt = / ≠ Wachstum“  statt. Eingeladen hatte die ZEIT-Stiftung mit ihrer Initiative „.vernetzt#“. Die hat sich auf die Fahnen geschrieben „mit einem interaktiven Labor/Konzept von Veranstaltungen, Workshops, einer Online-Plattform und einem „beta-Club“ die aktuellen Phänomene und Entwicklungen der Netzwerkgesellschaft zu ergründen und Perspektiven zu entwickeln„. Ein sehr breites Themenspektrum, das ein buntes Publikum angezogen hat. Ein paar unfertige Gedanken dazu.

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Kommentar : Warum ich gegen den Krieg in Libyen bin…

Bestimmte Rechte vorbehalten von MrManican

Noch vor einigen Wochen war ich ein Befürworter der Flugverbotszone über Libyen, um die Bevölkerung vor ihrem verrückten Diktator zu schützen. Natürlich. Denn ich bin ja dafür, dass alle Menschen in Freiheit und Frieden leben. Und natürlich hat sich das nicht geändert. Ich bin aber nicht mehr für den Kampfeinsatz gegen Libyen und ich bin erstaunt, wie unreflektiert viele dafür sind.

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Wirtschaftsethik : Das moralische Dreieck

Foto: .marqs | photocase.com

Schon von Anbeginn war der Mensch gezwungen mit Anderen zusammen für die Versorgung mit den verschiedenen Lebensmitteln zu kooperieren – zu wirtschaften. Was der Eine nicht hatte, konnte im Tausch gegen ein anderes knappes Gut erworben werden. Sinn und Zweck dieses Vorgehens war dabei nie das Tauschen an sich, sondern die möglichst sinnvolle Verteilung knapper Ressourcen in selbstorganisierender Art und Weise. Kein zentrales Planungsorgan musste Be­stände und Bedarf prüfen und Käufer und Verkäufer zusammen bringen – Das Produkt fand von allein zum Markt.­

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