kaffeeringe.de

Mitmachen!: Bloggen für Einsteiger

Foto: Some rights reserved by antigone78
Foto: Some rights reserved by antigone78

Während Facebook in­zwi­schen fast Standard in der Internetnutzung ge­wor­den ist, führt das Bloggen no­ch im­mer fast das glei­che Nischendasein, wie vor ei­ni­gen Jahren. Natürlich gibt es in­zwi­schen „Corporate Blogs“ und Musikerinnen, Journalisten und Politikerinnen blog­gen aber oft sind das Blogs mit ei­nem be­stimm­ten Zweck. Dabei ist Bloggen ein tol­les Hobby. Man kann beim Bloggen ler­nen und je­der ist Experte für ir­gend et­was – Wissen, das ge­teilt wer­den will. 

Warum sollte ich bloggen?

Bloggen ist Schreiben. Und schrei­ben zu kön­nen, kann nie scha­den. Schreiben lernt man nur durch Schreiben. Schreiben ist dar­über­hin­aus ein Prozess, in dem man sei­ne Gedanken ord­net, prüft und an des­sen Ende ein Zwischenergebnis steht. Schreiben hilft al­so auch beim Denken.

Wer ei­nen Gegenstand ver­ste­hen will, muss si­ch in­ten­siv da­mit be­schäf­ti­gen. Es hilft, wenn man si­ch vor­nimmt, den Gegenstand in ei­nem ein­fa­chen Text vor­zu­stel­len. Wenn das Publikum ver­steht, was man meint, hat man es auch selbst ver­stan­den.

Du siehst: Bloggen macht man vor al­lem für si­ch selbst. Leser sind ein net­ter Bonus. Und de­ren Feedback die Krönung. Ein Blog ist al­so so ei­ne Art öf­fent­li­ches Denk-Tagebuch. Es ist auch im­mer wie­der span­nend, Monate oder Jahre spä­ter zu le­sen, was man mal ge­dacht hat und wie si­ch die Dinge ent­wi­ckelt ha­ben.

Wie schreibe ich einen einfachen Blogpost?

Die ein­fachs­te Form ei­nes Blog-Posts ist ein Kommentar: Du liest ei­nen in­ter­es­san­ten Artikel in ei­nem an­de­ren Blog oder bei ei­nem eher klas­si­schen Medium. Dann nimmst Du den Link zu dem Artikel und schreib­st et­was in der Art von:

„Peter Müller schreibt in sei­nem Blogpost „Die Kunst, Blogartikel zu schrei­ben,“[<- Link!] dass … Ich fin­de…“

Fertig. Ein Blogartikel muss nicht lang sein. Und ge­ra­de zu Anfang hilft es, wenn man nicht ver­sucht ei­nen Roman zu schrei­ben oder zu vie­le Gedanken in ei­nen Artikel zu quet­schen. 2 Absätze (1. Peter Müller schreibt…, 2. Ich mei­ne…) rei­chen.

Gut ist es auch, wenn man zwei oder meh­re­re frem­de Artikel zu ei­nem Gedanken zu­sam­men­führt:

„Peter Müller schreibt in sei­nem Blogpost „Die Kunst, Blogartikel zu schrei­ben,“ dass… Aber wenn man be­denkt, was Maria Petersen in „Bloggen als Handwerk“ schreibt, dann…“

Neben die­ser ein­fa­chen Form kann man na­tür­li­ch auch al­le Formen nut­zen, die der Journalismus zu bie­ten hat.

Was ist mit Stil und Rechtschreibung?

Korrekt und gut ge­schrie­be­ne Texte sind ein­fa­cher zu le­sen. Aber Du soll­test nicht mit ei­nem Anspruch an die Perfektion ans Bloggen her­an­ge­hen, der Dich dann vom Bloggen ab­hält. Der Weg ist das Ziel: Für die Rechtschreibung gibt es Hilfsfunktionen in den Browsern. Und das Netz ist voll mit Tipps zum bes­se­ren Schreiben. Wie ge­sagt: schrei­ben lernt man durch Schreiben.

Wie oft muss ich bloggen?

Das Tolle an ei­nem Blog ist: Du mus­st nicht je­den Tag 32 Seiten oder 24 Stunden Programm voll be­kom­men. Du schreib­st so viel, wie Du eben schreib­st. Und wenn Du mal ei­ne pro­duk­ti­ve Phase hast, dann sind das meh­re­re Beiträge pro Tag und wenn dann man 3 Monate Pause ist, dann ist das auch nicht schlimm. Blogs kann man abon­nie­ren. Dazu eig­net si­ch zum Beispiel ein RSS-Reader oder ei­ne Facebook-Fanseite. Dann müs­sen Leute, die si­ch für Dein Blog in­ter­es­sie­ren nicht je­den Tag vor­bei schau­en, son­dern sie wer­den be­nach­rich­tigt, wenn Du et­was Neues ge­schrie­ben hast.

Wie finde ich ein Thema?

  • Jemand auf Facebook oder Twitter oder son­st wo, weist Dich auf ei­nen in­ter­es­san­ten Artikel hin.
  • Du suchst Dir ein paar Blogs, die si­ch mit ähn­li­chen Themen wie Du be­fas­sen und schaust da re­gel­mä­ßig vor­bei. Wenn Du auf an­de­re Leute ein­gehst, kann dar­aus ei­ne rich­ti­ge Debatte ent­ste­hen.
  • Du schaust selbst mal, was an­de­re Leute schrei­ben: http://rivva.de oder http://www.commentarist.de oder eher tech­ni­sch https://news.ycombinator.com oder http://www.techmeme.com oder http://t3n.de/aggregator
  • Geh zu Veranstaltungen und be­rich­te dar­über.

Mein Artikel ist fertig – und nun?

Dein Artikel ist fer­tig und er ist für die ge­sam­te Welt im Internet zu le­sen. Wenn Du jetzt viel­leicht doch den ei­nen oder an­de­ren Leser will­st, kann­st Du dei­nen Artikel mit ei­nem Kommentar da­zu bei Facebook, Twitter, Google+ und wo auch im­mer pos­ten.

Wenn Du mit Deinem Post auf Beiträge in ei­nem an­de­ren Blogs „ant­wor­test“ wird, so­fern bei­de Blogprogramme das un­ter­stüt­zen, au­to­ma­ti­sch ein „Pingback“ ge­sen­det. Dein Beitrag wird dann un­ter dem Originalbeitrag als Kommentar ver­linkt und des­sen Autor und an­de­re Leser so auf Deinen Artikel hin­ge­wie­sen. Auch so kann­st Du Aufmerksamkeit für de­in Blog be­kom­men. Du soll­test das aber nicht über­trei­ben und mit Deinem Artikel im­mer ei­nen ech­ten Mehrwert leis­ten. Du machst Dich nicht be­liebt da­mit, wenn Du of­fen­sicht­li­ch ver­suchst aus­schließ­li­ch Besucher ab­zu­grei­fen.

Woher bekomme ich ein Blog?

Ich selbst bin ja ein Fan von der Do-It-Yourself-Lösung: Webspace mie­ten, ei­ne Blogging-Software in­stal­lie­ren und los­le­gen. Auch das ist nicht un­mög­li­ch für Techniklaien. Die Zugangsdaten für den Server und die Datenbank be­kommt man bei dem Webspaceprovider und die meis­ten Blog-Systeme ha­ben ein­fa­che Installations-Assistenten. Oft kann man die Systeme so­gar di­rekt per Klick durch den Webspace-Anbieter in­stal­lie­ren las­sen. Bei mei­nem Lieblingshoster all-inkl.com gibt es ein sol­ches Paket für 4,95 € im Monat.

Ich se­he aber ein, dass das nicht je­der will. Dann muss man si­ch in die Hände an­de­rer Anbieter be­ge­ben. Hier bie­tet si­ch wordpress.com an. Das ist er­st ein­mal kos­ten­los und WordPress ist ei­ne weit ver­brei­te­te Blog-Software, die man auch selbst in­stal­lie­ren kann. Wenn Du al­so ir­gend­wann mal Deinen ei­ge­nen WebSpace hast, kann­st Du im­mer no­ch mit al­lem um­zie­hen, was Du schon ge­schrie­ben hast.

Noch ein­fa­cher und mit ei­ner leb­haf­ten Community drum her­um ist Tumblr. Da soll­test Du al­ler­dings be­den­ken: Was bei Tumblr ist, bleibt bei Tumblr. Mein Blog hier, be­trei­be ich selbst seit 2004 und in der Zwischenzeit mus­s­te je­der bei MySpace sein und dann bei StudiVZ und jetzt bei Facebook, aber mein Blog gibt es im­mer no­ch. Wie das mit Tumblr in 5 Jahren aus­sieht, weiß man nicht.

Wenn Du mit dem Gedanken spiel­st, ein Blog zu er­öff­nen – Nur Mut. Es macht Spaß!

Foto: Some rights re­ser­ved by antigone78

Pingbacks

  1. Debatte: Renaissance des Bloggens statt Facebook und Google+

Kommentare

Faldrian

Eine schö­ne Anleitung! Ich hof­fe vie­le wei­te­re Leute kom­men auf den Geschmack. Auch ge­ra­de wenn man ir­gend­wie schöp­fe­ri­sch ver­an­lagt ist, bie­tet es si­ch an, das al­les ein­fach in Form ei­nes Blogs in Internet zu kip­pen. 🙂

Wie geht das mit die­sen Facebook-Seiten denn? Sollte man si­ch für sei­nen Blog ei­ne Facebook-Seite ein­rich­ten, die dann au­to­ma­ti­sch so Teaser aus dem RSS-Feed pos­tet oder wie ist das ge­meint? Da ha­be ich mi­ch no­ch nie mit be­schäf­tigt…

TmoWizard

Hallo Steffen!

Nette Idee, aber das ha­ben schon an­de­re vor dir ver­sucht. Ich ken­ne auch ei­ni­ge Blogs, die da­durch ent­stan­den sind. Danach pas­sier­te da aber lei­der nichts mehr, die Blogs wa­ren nach kur­zer Zeit wie­der tot! Man soll­te si­ch schon sehr ge­n­au über­le­gen, wor­über man schreibt. Den 1.000 Blog über das iPho­ne braucht wirk­li­ch kei­ner, die­ses Thema ist lang­sam aus­ge­lutscht!

Ich hab ja ei­ne gu­te Mischung, so daß ich mal die­ses und mal je­nes schrei­ben kann. Ich glau­be aber nicht, daß das vie­le so ein­fach nach­ma­chen kön­nen.

Außerdem ist für ei­nen wirk­li­chen Anfänger wohl ein Freehoster bes­ser, wo­bei ich mi­ch in­zwi­schen ga­ran­tiert nicht mehr als sol­chen be­zeich­nen kann. Immerhin exis­tiert mein „Castle“ mit ver­schie­de­nen „Umzügen“ nun seit über 5 Jahren! 😉

Übrigens: RSS ist abon­niert!

@Faldrian: Da gibt es bei Facebook ein Anwendung da­für, nennt si­ch „RSS Grafitti“. Aber ehr­li­ch ge­sagt funk­tio­niert das bei mir nicht ge­ra­de be­rau­schend, bes­ser ge­sagt so gut wie gar nicht! :-O

Bei ei­nem WordPress Blog kann man aber wie ich oder eben hier Steffen ein ent­spre­chen­des Plugin in­stal­lie­ren, da­mit klappt das dann ei­gent­li­ch recht zu­frie­den­stel­lend. Wobei es bei Twitter am bes­ten klappt, da­mit hat­te ich no­ch nie Ärger! Da gibt es ei­ni­ge ver­schie­de­ne Plugins, al­ler­dings soll­te man da­bei auch auf den Datenschutz ach­ten und sein Impressum ent­spre­chend an­pas­sen!

Grüße nun aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

Mike, TmoWizard

Steffen

@TmoWizard: „Wer kämpft, kann ver­lie­ren. Wer nicht kämpft, hat schon ver­lo­ren.“ Die Möglichkeit des Scheiterns soll­te kein Argument ge­gen ein Blog sein. Denn zum Einen hat man nicht zu ver­lie­ren und zu Anderen en­det al­les ir­gend­wann. 😉

Ich weiß auch, dass es tau­sen­de Anleitungen zum Bloggen gibt, aber ich ha­be ge­se­hen, dass im Internet no­ch Platz war und ich woll­te vor al­lem mei­ne Blogging-Idee mal nie­der­schrei­ben: Leser sind ein Bonus und de­ren Quantität sagt nichts über die Qualität ei­nes Blogs und mei­ner Erfahrung da­mit aus. 😉

@Fadrian: „Sollte man ei­ne Fanseite für ein Blog an­le­gen?“ Diese Frage hat mi­ch auch schon be­schäf­tigt. Ich fin­de es ei­gent­li­ch al­bern zum Beispiel für ein klei­nes Blog wie kaffeeringe.de ei­ne Fanseite an­zu­le­gen, die nach­her 20 Leuten „ge­fällt“. Deswegen un­ter an­de­rem ha­be ich das auch no­ch nicht ge­macht. Aber es ist si­cher ein Mittel, dass auch nichts kos­tet und das auch wie­der ein paar Leser, die mit RSS nichts an­fan­gen kön­nen, zu Stammlesern macht. Andererseits kön­nen die auch mein Facebook-Profil abon­nie­ren.

Ich ra­te da­von ab, Beiträge au­to­ma­ti­sch zu pos­ten. Das mach ich bei Twitter, weil ich mi­ch um twit­ter nicht so wirk­li­ch küm­mer. Aber die Leute se­hen, dass das au­to­ma­ti­sch ist, weil es au­ßer dem Titel nichts Individuelles sein kann. Das wird schnell über­le­sen. Ich bin bei Facebook da­von ab­ge­gan­gen, den Feed per RSS Graffiti zu pos­ten, weil es da das glei­che Problem gibt und es no­ch mehr auf­fällt, weil mehr Platz für Text ist. Ich pos­te die Sachen dann meis­tens mit ei­nem klei­nen Kommentar. Bei die­sem Artikel zum Beispiel: „Schreibt mehr in die­ses Internet – es ist no­ch lan­ge nicht voll! ;-)“ Der Titel, das Bild und der Anreisser ste­hen dann ja drun­ter. Bei Twitter hät­te ich nur die­sen Kommentar und den Link dann ge­nom­men.

Automatisierte Posts wer­den zu­sätz­li­ch von Facebook schlech­ter be­wer­tet und we­ni­ger Menschen ge­zeigt. Eine Fanseite im Auto-Modus kriegt qua­si kei­ne „Gefällt mir“-Klicks und wird kaum ge­se­hen. Wenn Du das al­les ma­nu­ell machst, geht das ganz an­ders ab.

Jörn Schaar

Mitmachen! Bloggen für Einsteiger

Sascha Lobo hat es auf der re:publica XII aus­ge­ru­fen: “Lasst uns 2012 zum Jahr der Blogs ma­chen!“; wäh­rend mei­ner Nachtschicht im Newsflöz las ich nun Steffens Werbung für’s blog­gen, die (un­ter glei­chem Titel wie bei mir) in sei­nem Blog kaffeeringe.de auf­tauch­te. Mein ers­ter Gedanke war “Sind Blogs das rich­ti­ge Medium, um Leute zum blog­gen zu brin­gen?”… http://kfrng.de/y2rfu

Daniela

Ein tol­ler Artikel. Ich ha­be ihn über Twitter ent­deckt und hof­fe dass er vie­le Leser zum Bloggen ani­miert. Ich star­te ge­ra­de mein ei­ge­nes Blog. Der Artikel bie­tet für Anfänger ei­ne Gute Basis los­zu­le­gen.

Für Facebook in­ter­es­sie­re ich mi­ch eher we­ni­ger. Bringt es wirk­li­ch et­was si­ch ei­nen „Freundeskreis“ auf Facebook auf­zu­bau­en? Ich per­sön­li­ch nut­ze lie­ber an­de­re so­zia­le Netzwerke.

Panek

Ein sehr in­ter­es­san­ter Artikel. Ich den­ke vor al­lem am Anfang ist es un­heim­li­ch schwer si­ch als Blogger zu be­haup­ten und si­ch auf die wich­ti­gen Dinge zu kon­zen­trie­ren. Eines ist je­doch wich­tig learning by do­ing!
Viele Grüße

Claudia Hiesemann

Bloggen macht echt Spaß, aber mir fiel der Anfang nicht leicht.Für al­le die wie ich no­ch mehr Unterstützung brau­chen, gibt es bei der Volkshochschule in Nienburg dem­nächst ei­nen Kurs im Bloggen für Anfänger mit WordPress.

Steffi

dei­ne Anleitung ist wirk­li­ch su­per. Da ich ab und an mal Probleme ha­be ein ge­eig­ne­tes Thema zu fin­den, wer­de ich ein­fach mal dei­ne Tips be­fol­gen. Vielleicht twit­tert ja mal je­mand was be­son­de­res oder in­ter­es­san­tes 🙂
viel Spaß no­ch beim Bloggen

Die Laura

Hallo Steffen,

ich bin über den Google hier ge­lan­det, weil ich no­ch sehr neu im Bereich des Bloggens bin und ge­ra­de die ers­ten Gehversuche un­ter­neh­me. Ich ha­be mir, das will ich ehr­li­ch be­to­nen, leich­ter vor­ge­stellt, in der Bloglandschaft Fuß zu fas­sen.

Nach den ers­ten Artikeln ha­be ich das Projekt dann wie­der ein­ge­stellt und pla­ne ge­ra­de al­les von vorn, um die­ses Mal al­les rich­tig zu ma­chen und bin bei mei­ner Suche auch hier ge­lan­det. Sehr schö­ne Anregungen, die du hier gib­st. Vor al­lem über die Themenauswahl ha­be ich sehr lan­ge nach­ge­dacht und da kom­men mir ein paar Ideen ge­ra­de recht.

Außerdem bin ich no­ch auf ei­nen an­de­ren Artikel, da geht es auch um das Bloggen für Einsteiger, ge­sto­ßen (http://blogkiste.com/bloggen-fuer-anfaenger/), wo es no­ch vie­le Anregungen gibt, die dei­nen Beitrag sehr schön er­gän­zen. Ich weiß ja nicht, ob man hier auf an­de­re Blogs ver­wei­sen darf…, ko­mi­scher­wei­se ha­ben si­ch da man­che sehr selt­sam. Wenn das so ist, lö­sche mei­ne Empfehlung ein­fach, aber mir hat der Artikel bei den ers­ten Schritten doch sehr ge­hol­fen 🙂

Eine Frage ha­be ich al­ler­dings no­ch: Du schreib­st, dass ein Blogartikel nicht lang sein muss. Ja.., das stimmt mit Sicherheit. Auf an­de­ren Seiten konn­te ich al­ler­dings den Hinweis le­sen, dass es für Suchmaschinen bes­ser ist, ein we­nig aus­führ­li­cher und sehr fo­kus­siert zu schrei­ben. Wie muss ich mir das vor­stel­len? Ich ha­be auch schon an­de­re Blogger – auch den aus dem ver­link­ten Beitrag – an­ge­schrie­ben, doch bis­her blei­ben die Antworten aus. Aber wahr­schein­li­ch muss ich mi­ch ein­fach ge­dul­den 🙂

Ich wür­de mi­ch sehr über ei­ne Antwort von dir freu­en und na­tür­li­ch, wenn es die­se denn gibt, wei­te­re Hinweise oder Links zu an­de­ren tol­len Blogbeiträgen, die mir den Einstieg er­leich­tern. Ganz egal, was du no­ch so in pet­to hast 🙂

Schöne, far­ben­fro­he Grüße
Laura

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Möchtest Du benachrichtigt werden, wenn Dir hier jemand antwortet?