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Polly: Wenn schon Twitter-Client, dann so…

Eigener Screenshot
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Ich bin ja nicht mehr so ein gro­ßer Twitter-Fan. Mobil le­se ich da nur no­ch bei aku­ter Langeweile. Am Rechner hat Gwibber im­mer un­glaub­li­che Ressourcen ge­schluckt und das Frontend hat si­ch mit den letz­ten Updates lei­der ver­schlech­tert. Zum Schluss konn­te ich Gwibber nicht ein­mal durch Neuinstallation über­haupt zum Starten be­we­gen. Doch dann bin ich über Polly ge­stol­pert.

Polly ist ein klei­ner und schnel­ler Twitter-Client für Linux. Man kann meh­re­re Streams ne­ben­ein­an­der an­le­gen: Die Timeline, Direct Messages, ei­ge­ne Tweets oder auch be­lie­bi­ge Hashtags. So soll­te ein Twitter-Client auf dem Desktop aus­se­hen. Aber vor al­lem auf dem Netbook ist Polly ei­ne flin­ke Alternative zu Gwibber.

Polly kann al­ler­dings aus­schließ­li­ch mit Twitter-Accounts um­ge­hen. Nicht ein­mal Status.Net wird un­ter­stützt. Allerdings ist Polly auch no­ch im Alpha-Stadium. Und mir ist es lie­ber, die vor­han­de­nen Funktionen sind or­dent­li­ch be­nutz­bar, als tau­send Funktionen, die aber in­kon­sis­tent und feh­ler­haft sind.

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Kommentare

Tim Schlotfeldt

Polly kann­te ich no­ch gar nicht. Btw, Hotot und Turpial sol­len auch gut sein.
Und un­ter KDE ist man mit Chokoq gut be­dient.

-Tim

Steffen

Polly hieß vor­her „Schizobird“… Vielleicht kann­test Du das ja. Obwohl mi­ch der Name schon ab­ge­schreckt hät­te 😀

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