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New Punk: Hauptsache dagegen

Bonaparte - Too Much
Bonaparte - Too Much

Bei der akus­ti­schen Verkostung des letz­ten Tomte Albums „Heureka“ schon ha­be ich ge­dacht: Es ist wie­der Zeit für Punk. Die Thees-Uhlmann-Floskel-Maschine mit sei­ner neus­ten Oper über sei­nen Bauchnabel hat mi­ch wirk­li­ch wü­tend ge­macht. Und im Moment klin­gen ALLE so… Was ich nicht wuss­te: Rettung ist schon auf dem Weg! Bonaparte sa­gen: Too much.

Bonaparte kom­men aus Berlin – da­hin ist ja Thees Uhlmann mit sei­ner Selbsthilfegruppe in­zwi­schen auf um­ge­zo­gen. Tomte ver­hält si­ch aber zu Bonaparte un­ge­fähr wie Charlottenburg zu Friedrichshain.

Bonaparte ha­ben nichts zu sa­gen und sind trotz­dem laut. Bei MySpace be­zeich­nen sie ih­re Musik als „at­ten­ti­on de­fi­cit dis­or­der mu­zik“ und sor­tie­ren si­ch ein un­ter „Thrash / Visual Kei / Japanische klas­si­sche Musik“. Mit ih­rem, ich wür­de mal sa­gen, „Minimal-Punk“ sind sie vor al­lem da­ge­gen. Sehr schön und er­fri­schend. Vor al­lem soll die Truppe auch li­ve ziem­li­ch durch­dre­hen.

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