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Online: Kavka vs. The Web

By: wiredforlego - CC BY-SA 2.0
By: wiredforlego - CC BY-SA 2.0

In ei­ner Folge der Simpsons be­kommt Marge ein Laptop und fängt an be­geis­tert im Internet zu sur­fen. Darauf sagt Lisa: „Mum, Du bist wie Christoph Columbus. Du hast et­was ent­deckt, was schon Millionen Menschen vor Dir kann­ten.“ Auf ei­ne eben­sol­che Entdeckungsreise in ein be­kann­tes Land macht si­ch jetzt MTV-Moderator Markus Kavka.

Markus Kavka wur­de ir­gend­wie von al­len über­se­hen: Die Person­alabteilung von Viva und MTV hat es wohl so­gar ir­gend­wann ver­passt ihn we­gen sei­nes Alters raus­zu­schmei­ßen – Jetzt ist ver­mut­li­ch ­sei­ne Kündigungsfrist so lang, dass er oh­ne­hin bis zur Rente da­blei­ben kann.

Auch das Internet hat ihn über­se­hen. Sonst hät­te es ihn wohl schon vor­her ein­mal ge­packt. Mit 40 be­kam er jetzt sein ers­tes Laptop und un­ter den Augen der Web-Öffentlichkeit macht er sei­nen Web-Freischwimmer mit ei­ner ei­ge­nen „MySpace-Sendung“ (Das klingt mir doch no­ch sehr nach off­line…).

In „Kavka vs. the Web“ prä­sen­tiert der Veteran des Musikfernsehens Bands, die es of­fen­bar auch im Internet gibt, stellt ei­ne ex­tro­ver­tier­te jun­ge Frau vor und regt si­ch über Uri Geller auf. Was das al­les mit Web oder gar Web2.0 zu tun hat, wird mir no­ch nicht ganz klar. Trotzdem gu­ck ich mir lie­ber 3x hin­ter­ein­an­der Markus Kavka als 1x Gülcan an.

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