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Arbeit 2.0: Wie die Millenium Generation arbeiten will

30jähriges Betriebsjubiläum? Heutzutage eher unwahrscheinlich – wenn man nicht gerade zur Bundeswehr geht oder Mönch wird. In dem Artikel "How to Maximize Millenials in the Workplace" beschreibt Celine Roque, wie das heute läuft und wie Firmen damit umgehen sollten.

Roque macht 5 Vorschläge dazu:

  1. Ergebnisse statt Stechuhr. Mobile Technologien und das ubiquitäre Internet ermöglichen es, immer und von überall aus zu arbeiten. Und viele tun dies auch heute schon. Es wäre also falsch nur auf die Erfüllung der Anwesenheitspflicht im Büro zu schauen, wenn die Mitarbeiter genauso gut abends von Zuhause aus arbeiten können. Und wenn das Ergebnis stimmt, ist die Zeit doch egal, oder? Lesetipp: "Is Your Workplace Results Oriented or Time Oriented?"
  2. Führung leben. Respekt bekommt man heutzutage nicht mehr nur auf Grund einer Position – man muss ihn sich immer wieder verdienen. Das geht mit gegenseitiger Anerkennung und transparenter Führung. Die Millenium Generation (geboren zwischen 1980-1995) will wissen, an was sie ist.
  3. Wachstum und Wandel. Die Millenium Generation gibt sich nicht mit einem regelmäßigen Einkommen zufrieden. Sie muss sich entwickeln können. Die Jobs müssen herausfordernd sein und das Lernen natürlich fördern.

    "The Millenium Generation – those born ­between 1980-1995, said to be tech-savvy, success-driven, prone to change jobs more often, and challenge traditional thinking. From now until the next decade, millenials will be flooding the workforce, and managers will have to find ways to get the most out of them in the workplace."
    — Celine Roque

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  4. Nicht schimpfen: Kommunizieren. Wie schon bei Punkt 3 kommt es darauf an mit der Millenium Generation auf einer Ebene zu kommunizieren.
  5. Sei offen für Technik. Die Millenium Generation ist mit Technik aufgewachsen und umgibt sich mit ihr. Sie weiß auch, wie man neue Technologien effizient einsetzen kann. Und auch wenn man im Einzelfall kritisch sein muss, gehört private Internet-Nutzung am Arbeitsplatz bei ihr zum Lifestyle. Außerdem kann es entspannend sein und den Kopf für die weiteren Aufgaben frei machen und neue Ideen bringen.

Abbildung: TheRocketeer

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