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Sicherheit: „Was beim Friseur der Kamm ist, ist bei uns die Waffe“

Playmobil-Polizist mit Waffe
"Guten Tag! Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!" | Foto: olgar2000 - CC BY 2.0

„Was beim Friseur der Kamm ist, ist bei uns die Waffe,“ erklärt ein Polizeiausbilder der ZEIT. Das Agieren mit gezogener Waffe soll dem Artikel zufolge bei der deutsche Polizei in Zukunft häufiger werden. Da kann man nur hoffen, dass kein Polizist jemals Kamm und Pistole verwechselt. Egal wie herum: Das könnte unangenehm werden.

Ich freue mich schon darauf, wenn deutsche Polizisten mehr so wie in amerikanischen Actionfilmen rumlaufen. Die Welt wird dadurch spannender, wenn zum Beispiel Polizisten mit ihrer Wumme wedelnd den Verkehr regeln oder bei der Verkehrskontrolle mit der Pistole gegen das Fahrradlicht tippen: „Geht nich, wa?“

Mal im Ernst: Die gezückte Waffe soll Routine werden? Mir ist egal, ob ihr das „offensive Waffenhaltung“, „entschiedene Sicherungshaltung“ oder „Klingonen-Gruß“ nennt. Habt ihr sie noch alle?

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Kommentare

radirks

Mir fehlt das so ein Bisschen der Zugang zu dem Frisörvergleich. Man kann si­ch doch mit ei­ner Waffe gar nicht die Haare käm­men?

radirks

Quatsch! Jetzt hab ichs! Ich bin manch­mal aber auch ein bis­sen schwer von Begriff. Der Beruf des Frisörs ist ja käm­men. Und wenn die Waffe der Kamm des Polizisten ist, ist des­sen Job, Leute ab­zu­knal­len. So rich­tig?

Puuh. Und ich dach­te schon, ich hät­te mi­ch ver­hört oder so.

Steffen Voß

Ich den­ke auch eher, dass der Vergleich mit der Schere eher passt – im­mer­hin kann man mit der Pistole die Haare ab­schie­ßen.

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