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PCs für Kinder von Mantafahrern

Der Typ, der da­mals die­ses PC-Einheits-Muschel-Beige er­fun­den hat, muss si­ch in­zwi­schen dumm und dus­se­lig ver­dient ha­ben. Doch hof­fent­li­ch hat er sein Geld gut an­ge­legt, denn die fet­ten Jahren schei­nen ge­zählt. Auf ei­ner LAN-Party muss man mit so ei­nem Ideal-Standard Gehäuse gar nicht er­st an­kom­men. Wer heut­zu­ta­ge et­was auf si­ch und sei­nen PC hält, soll­te so­ge­nann­tes "Case Modding" be­trei­ben und zu­min­dest no­ch ein Bullauge in die Seitenverkleidung und ei­ne blaue Kaltlichtkathode als Beleuchtung in den Innenraum des PCs in­te­gie­ren.Doch ein­fach nur ein teu­res Gehäuse zu kau­fen reicht mitt­ler­wei­le auch nicht mehr. Da wer­den in­zwi­schen PC-Komponenten in al­le mög­li­chen Behältnisse ein­ge­baut und der PC in der Bierkiste ist schon lan­ge Klassiker. Manchmal ist die­ser Wahnsinn gar nicht mehr so weit von auf­ge­motz­ten Autos ent­fernt, wenn zum Beispiel das Gehäuse die Form ei­nes V8-Motors hat.Mein PC ist üb­ri­gens def­in­tiv un­spek­ta­ku­lär: Ein rund­um ge­schlos­se­nes (fast) Standardgehäuse, dass als ein­zi­ge Spezialität in gol­de­ner Lackierung glänzt.Für so­nen Kram hab ich we­der Geld no­ch Sinn – Erstaunlich fin­de ich’s trottz­dem ;-)Beim Schreiben gehört:Placebo – Blackeyed (3:51)

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