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Datenschutz: Was man so alles Rechtliches bedenken kann und sollte, wenn man eine Website betreibt – Teil 2

Im heu­ti­gen Teil geht es um den Datenschutz – ja. Auch dar­über muss man si­ch als Webmaster Gedanken ma­chen. Und nicht zu we­nig. Aber wie auch beim ers­ten Teil die­ser Serien: Ich bin kein Anwalt. Denkt selbst über die Sachen nach, die ich zu­sam­men­ge­tra­gen ha­be und fragt ei­nen rich­ti­gen Anwalt, wenn ihr si­cher sein wollt.

Viele Hobbisten be­trei­ben klei­ne Communities wie an­de­re Leute Aquarien: Die bau­en ih­re Site auf, bie­ten ein paar Services und fan­gen dann an zu be­ob­ach­ten, wie si­ch die gan­zen klei­nen Goldfisch-User um die Services tum­meln. Dazu wer­den ver­schie­de­ne Statistik-Tools ge­nutzt – vom ein­fa­chen Counter bis zum de­tail­lier­ten Benutzer-Tracking.

Doch vor­sicht: AFAIK dür­fen Sites nur die­je­ni­gen Daten per­so­nen­be­zo­gen er­he­ben, die un­mit­tel­bar zur Aufrechterhaltung des Betriebes not­wen­dig sind. Im den meis­ten Fällen dürf­te das nicht viel mehr als ein Username, die E-Mail-Adresse und ein Passwort sein. Bei kom­mer­zi­el­len Angeboten viel­leicht no­ch die Anrechnungsdaten und die rea­le Adresse.

Es ist je­den­falls nicht er­laubt zu se­hen, wel­cher User wann was an­ge­klickt hat. Und es ist schon gar nicht er­laubt, sol­che Daten durch ex­ter­ne Dienste wie zum Beispiel Google Analytics er­he­ben und aus­wer­ten zu las­sen.

Links:
Abmahnfalle Statistik Tools
Was man so al­les be­den­ken Rechtliches kann und soll­te, wenn man ei­ne Website be­treibt – Teil 1

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