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Textverarbeitung: Einige Tipps zu OpenOffice Writer

Normalerweise nut­zen 80% der Benutzer nur 20% der Funktionen ei­ner kom­ple­xen Anwendung wie ei­ner Textverarbeitung. Gerade aber bei OpenOffice Writer ist das sehr scha­de – zum ei­nen ist das die meist­ge­nutz­te Office-Komponente und zum zwei­ten hat Writer ei­ni­ge wirk­li­ch tol­le Funktionen. Man muss sie nur be­die­nen kön­nen.Eine her­vor­ra­gen­de Einführung in das Thema bie­tet nach wie vor Kai Surendorfs Buch „Buch: Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0„. Darüberhinaus fin­det man im Internet ei­ni­ge sehr in­ter­es­san­te Tipps:

  1. Martin Pyka hat auf sei­ner Homepage ver­schie­de­ne Vorlagen ver­öf­fent­licht, die ge­ra­de den Einstieg das Erstellen von wis­sen­schaft­li­chen Arbeiten sehr er­leich­tern. Hier sind al­le wich­ti­gen Formate schon ein­ge­rich­tet und man kann di­rekt los­schrei­ben.
  2. Torsten Landsiedel hat bei Netztaucher.de ei­ni­ge her­vor­ra­gen­de Tipps zum Thema Typographie in OpenOffice. Wer die­se ver­in­ner­licht hat, weiß si­cher auch sein Typographie Cheatsheet zu schät­zen.
  3. Wer dar­über­hin­aus Hilfe sucht, fin­det sie si­cher­li­ch im OpenOffice Forum. Hier hilft Kai Surendorf den Lesern sei­nes Buches auch bei spe­zi­el­le­ren Problemen.

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