Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Leselotte – Warum gibt’s das jetzt erst?

Steffen Voß

Wäre es nicht schön, wenn man gleichzeitig im Bett lesen, Kaffee trinken und die Katze kraulen könnte? Aber leider muss man ja immer mindestens eine Hand am Buch haben. Und selbst wenn man nichts nebenher tun will – die Hand am Buch wird immer kalt und verkrampft mit der Zeit. Wem auf diese Weise noch der Spaß am Lesen vergeht, hat definitiv noch keine Leselotte.Die Leselotte hält das Buch während man sich voll aufs Lesen konzentrieren kann: Der untere Teil ist ein Kissen mit einem Klettverschluss – der obere ein mit Stoff bezogener Schutzumschlag mit dem Gegenstück zum Klettverschluß.

Man steckt also sein Buch in diesen farblich passenden Schutzumschlag und klettet ihn auf das Kissen. Dank der festen Füllung des Kissens, hält das Buch dann zuverlässig in jeder Lage – sogar fast hochkant. So kann man sich das Buch mit der Leselotte auf den Bauch legen und bequem die Arme hinter dem Kopf verschränken. Nur zum Umblättern muss man sich dann noch bewegen.

Die Leselotte ist laut Homepage die Erfindung von „zwei Schwestern, die sich schon immer darüber geärgert haben, daß beim Lesen im Bett die Arme einschlafen, die Finger kalt werden oder beim Frühstück die Milchtüte umfällt, weil man ein Buch dagegen lehnt.“

Preise:
Standard-Set: 24,50 €
Kissen und Umschlag für Bücher in Standardgröße.

Kombi-Set: 32,50 €
Standard-Set plus kleinerer Umschlag für Taschenbücher.

Links:
Leselotte Homepage

Kommentare

Gast
Gast:

Geiles Ding! Das will ich haben!

12.8.2008 um 23:28
cokibert
cokibert:

Geiles Ding! Das will ich haben!

12.8.2008 um 23:28

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Möchtest Du per E-Mail benachrichtigt werden, wenn Dir hier jemand antwortet?