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Was man beim Webdesign gefälligst lassen sollte

Wer je­mals zu­sam­men mit ei­ner rei­nen Print-Agentur, die ne­ben­bei auch no­ch „Internet macht“, ei­ne Site ins Netz brin­gen mus­s­te, wird ver­ste­hen, was Josiah Cole meint, wenn er sagt „Print de­si­gn to web de­si­gn is li­ke de­si­gning an ad for a ra­ce car, and ac­tual­ly buil­ding and ra­c­ing that ra­ce car.“In sei­nem Artikel „19 Things NOT To Do When Building a Website“ be­schreibt Cole 19 Dinge, die man ver­mei­den soll­te, wenn man ei­ne neue Website auf­baut. Darunter sind ei­ne Reihe ech­ter Klassiker des „ganz gro­ßen Webdesigns“: 

Gerade die teu­ren Internet-Repräsentanzen der gro­ßen Firmen ha­ben völ­lig über­flüs­si­ge Features wie Skripte, die das Browserfenster auf ei­ne be­stimm­te Größe ein­stel­len oder Startseiten, bei de­nen man si­ch aus­su­chen kann, ob man die no­ch bun­te­re Flash-Seite oder die HTML-Version ha­ben möch­te (Klickt da ir­gend­je­mand je­mals auf „Flash“?).

Mein Lieblings-Gebot aus Coles Liste ist Nummer 4: „If your web­site is ALL Flash, FIRE your web de­ve­lop­ment com­pany, and if you ma­de it, add it to your port­fo­lio un­der ‚Useless web pro­jects I’ve do­ne‘ and start over.“

Links:
19 Things NOT To Do When Building a Website
via pi­xel­gra­phix

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