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Portable Apps: Mobiles Büro auf dem USB-Stick

USB-Stick
USB-Stick | Foto: Some rights reserved by FredoAlvarez

Das Betriebssystem wird immer unwichtiger. Kauft man sich einen Apple Rechner, kann der inzwischen auch schon Windows. Unter Linux lässt sich Windows emulieren und überhaupt gibt es alle wichtigen Büroanwendungen inzwischen im Netz (Text, Tabellen, E-Mail, Office komplett, usw.) – Auch die Abhängigkeit von einem bestimmten Rechner lässt dadurch stark nach. Spätestens seit es mit USB-Sticks Datenträger gibt, die groß und flexibel genug sind, um sie ernsthaft für die Arbeit einzusetzen.„Portable Apps“ ist eine Sammlung verschiedenster Anwendungen für den Büroalltag, die von einem handelsüblichen USB-Stick laufen. Darunter sind OpenOffice, Firefox, Thunderbird, Lightning usw. Alle Programme sind so konfiguriert, dass sie keinerlei Installation auf dem Rechner selbst bedürfen: Einfach den Stick einstecken und losarbeiten.

Die Dateien können dann wiederum auf dem Stick oder auf dem lokalen Rechner gespeichert werden. Das enthaltene Backup-Programm sorgt dafür, dass die Dateien immer gesichert werden.

Der Vorteil: Man hat immer sein komplettes Office mit allen nötigen Einstellungen zur Hand. Egal ob man am heimischen Desktop oder am Laptop oder an einem fremden Rechner arbeitet. Überall hat man die gleichen Einstellungen und den gleichen Datenbestand.

Die Portable Apps Suite gibt es in zwei Ausführungen: Standard (installiert ca. 260MB) und Lite (installiert ca. 105MB). Außerdem gibt es Portable Apps Base (installiert ca. 1MB) – darauf aufbauend kann man sich den Programmumfang selbst zusammenstellen.

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  1. Das Büro für unterwegs

Kommentare

Carsten Volmer

Die Tools sind echt ganz nett. Ich set­ze seit ei­ni­gen Monaten die PortableApps auf mei­nen USB-Stick ein und das ist bei der Nutzung von meh­re­ren Rechner sehr prak­ti­sch. Nur soll­te man auf­pas­sen, dass z.B. die portable-Versionen von Filezilla, Skype, etc. hin­rei­chend ver­schlüs­selt wer­den. Ansonsten könn­ten die Probleme beim Verlust des USB-Sticks ka­ta­stro­phal sein. Aber wie ich se­he, hast du dar­über auch ei­nen Beitrag ge­schrie­ben.

Grüße, Carsten Volmer

Steffen

Jo! Hier ha­be ich be­schrie­ben, wie man den Stick ver­schlüs­selt. Dann kön­nen kei­ne ge­hei­men Daten mehr in die Hände Dritter fal­len.

Gast

Manche ha­ben ihr Hirn in der Hose , das ist war , ich ha­be al­les am Stick, das Erspart Zeit und Stress nach der Instalation geht es schon los – aber vie­leicht gibt es ein­mal ein Kopletpacket auf Deutsch – Von Autostart bis zum Zip.

Gast

Ach ja wür­de mal ger­ne die Suppernanny ken­ne­nen­ler­nen, wer hat echt Kontakt mit der Liebsten und in­te­li­gen­tes­ten Frau auf Erden.

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