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Möge es bald Frühling werden

Nein, es geht nicht schon wieder um’s Wetter, auch wenn die Überschrift passen würden: Kettcar arbeitet an einem neuen Album! Die Songs sind schon zum grossen Teil fertig, so dass die Hamburger Musiker um Markus Wiebusch demnächst ins Studio können. Das Album soll aber erst im März 2005 kommen.Bis es soweit ist, sollten wir alle uns ein anderes Kind des Grand Hotels auf Europatour anhören: Die Maritimes kommen – und wie schon bei der "Death Cab for a Cutie"-Tour sollte man sich rechtzeitig um Tickets kümmern.

29.08. Hannover – Korn
30.08. Hamburg – Knust
31.08. Amsterdam (NL) – Paradiso Upstairs
01.09. Köln – Gebäude 9
02.09. Bielefeld – Kamp
03.09. Bremen – Römer
04.09. Berlin – Magnet Uncle Sallys Party
05.09. München – Backstage – Free & Easy
06.09. Wien (A) – B72
08.09. Luzern (CH) – Schüür
09.09. Torino (I) – Piazza E. Filiberto
10.09. Milan (I) – Leoncavallo
11.09. Pesero (I) – Bagni Club
14.09. Leuven (B) – Sojo
15.09. London (UK) – The Underworld
16.09. Leicester (UK) – The Charlotte
17.09. Glasgow (UK) – Nice & Sleazy
18.09. Leeds (UK)
19.09 Brighton (UK)
20.09. Kassel – K19
21.09. Heidelberg – Karlstorbahnhof

Für alle Hamburger unter uns gibt es zwei kleine Überraschungen: Olli Schulz spielt zusammen mit Simon vom Grand Hotel am 7.8. im Grünen Jäger (Beginn: 21:00 Uhr, Eintritt: ¤ 2,00, Neuer Pferdemarkt 36, 20357 Hamburg) und Bernd Begemann spielt Ende des Monats in einem Plattenladen in Hamburg. Näheres dazu, wenn es Näheres gibt.

Und für die Berliner gibt es am 14.08.04 um 17.00 Uhr im Central Kino die Premiere des Bernd Begemann Dokumentarfilms "Bleib Zuhause im Sommer".Beim Schreiben gehört:Stoppok – Wenn Du Weggehst (4:17)

Kommentare

roman Libbertz

Der Regen, der Regen prasselt unaufhöhrlch herunter.
Nass bis auf die Knochen stehe ich auf der Strasse.
Augewacht, raus in den Regen, raus in mein Leben.(Zitat Bushido)
Nach der Menge an alkoholischen Getränken haben die Endorphine das Gehirn verlassen.
Nicht der Katertag ist das Schlimmste, sondern die Leere die etwa 8 Stunden nach dem Erwachen einsetzt.
Die neueste Gehirnforschung, betrieben von Dr. Servan-Schreiber fand heraus, dass durch den Alkohol die Nervenzellen mit Hormonen belohnt werden. Alkohol ist ein Nervengift, dass dafür verantworlich ist, die Welt wie in Watte eingebauscht zu fühlen. Man will im Suff nicht nur die ganze Welt umarmen, sondern darüberhinaus erlösen. Das kennen wir wohl alle!
Wird die Hormonausschüttung an den sogenannten Belohnungszellen dann gestoppt beginnt, man sich gleichsam elend zu fühlen.(Bei Nikotin ist dies nichts anderes.) Man versucht diesen Mangel, durch erhöhte geistige Tätigkeit auszugleichen. Unweigerlich strebt man nach dem nächsten Hochgefühl. Dies kann durch Sport, deftiges Essen, Schokolade oder einfach durch geistigen Stress kompensiert werden. Laut dieser wissenschaftlichen Studie versteht man darunter das andauernde Suchtverhalten des gelegentlichen Trinkers. Die erschreckende Tatsache ist, dass selbst bei gelegentlchen Konsum, das Stadium der körperlichen beziehungsweise hormonellen Abhängigkeit erreicht wird. Jeder sollte sich nun ersthaft Fragen, ob er bereits ein Junkie geworden ist. Wie lange sind die Phasen der Abstinenz. Welche Automatismen hat man sich bereits unbewusst angeeignet, die das Ziel der Hormonausschüttung verwirklichen. Das ist erschreckend!!! Es ist fast so, als ob wir nicht mehr fähig sind dieses wundervolle Leben zu genießen und uns einbilden richtig zu Leben, wenn wir unser Gehirn belohnen. Sind wir so abhängig??
Mit dem Rauchen, ist es nach dieser Abhandlung leichter aufzuhören, als für sein gesamtes Leben auf einen Drink zu verzichten. Aber selbst den „Nichtraucher“ muss man aufgrund der Hormone aus seiner Vorstellung verbannen: Jeder ,der über gewisse Dauer mit dem Glimmstengel lebte, fängt zu 90% Prozent wieder mit dem Rauchen an, wenn ihn „unglückliche“ Schicksalschläge konfrontieren. Auch hier rückt der Drang nach Hormonen vor die Selbstdisziplin und den Verstand. Interressant ist hierbei das Angebot von „Endlich Nichtraucher“-Guru Allen Carr. Er garantiert, nach einem einmaligen 300 Euro teueren Seminar das gesamte Geld zurück, wenn man nicht engültig von der Sucht befreit wäre. Dies erscheint laut Dr. Servan-Schreibers Studie schwer vorstellbar.

Ein anderer Ansatzpunkt für die Empfindungen des Menschen, nach dem Alokoholkonsum liefert die asiatische Glaubensrichtung. Auf jedes Hochgefühl das den Individuum zu teil werden darf, erfolgt der natürliche Ausgleich in die entgegengesetzte Richtung. In unserem Leben verändert sich somit das Gefühl (näher die Seelenhaltung) nicht. Die äußeren Gegebenheiten ändern sich, jedoch kehren sie immer auf das Grundniveau zurück.Dies ist die Lehre von Jing und Jang, besser gesagt der Lauf des Lebens.
Umgelegt auf den Konsum von alkoholischen Gtränken, bedeutet dies ,dass auf das künstlich erzeuiegte Hochgefühl ein Tal der Trauer folgen muss. Auch dies ist für mich einleuchtend. Würde man nun dieses Tal nicht durchwandern, duch eine Katerpille oder ähnliches, würde somit ein Ungleichgewicht des Seelenzustandes Chaos zur Folge haben. So weiss jeder von uns, dass er am nächsten Tag nicht wirklich gut drauf ist.

Wieso trinken wir dann eigentlich? Wieso greifen wir zur Zigarette? Wieso leben wir derart extrem?
Weil wir das Leben viel zu wenig geniessen!!!??
[http://romanlibbertz.blogspot.com}

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