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Alternative PHP Cache: Mehr Power für PHP auf dem Raspberry Pi

Racing Car On Angel Hill
Racing Car | Foto: Some rights reserved by Martin Pettitt

Vorgestern noch auf dem WebMontag sagte ich noch: „Arbeiten mit einem WebServer auf dem Raspberry Pi – das will man nicht.“ Heute stelle ich fest, dass man sich nur ein wenig mehr Mühe geben muss und dann flutscht der Apache auch. Das Wundermittel heißt Alternative PHP Cache (APC). Anders als noch kürzlich beschrieben, läuft ownCloud jetzt in einer Geschwindigkeit, mit der man arbeiten kann.

Das Prinzip eines Caches ist mir nicht unbekannt. Ich hatte bisher einfach nicht daran gedacht, dass das beim Raspberry Pi möglich ist. Ich habe meine Webseiten bei einem Hosting-Provider, bei dem ich APC nicht selbst installieren kann. Doch bei meinem Minicomputer geht das.

Zunächst muss sollte man einmal die Paketliste neu einlesen, wenn man das länger nicht gemacht hat. Und dann die Pakete für PEAR und APC installieren

sudo apt-get update
sudo apt-get install php-pear php-apc

Danach muss man den Apache neu starten:

sudo /etc/init.d/apache2 restart

Fertig!

Mit APC reagiert ownCloud endlich in einer normalen Geschwindigkeit. Damit könnte ich mir vorstellen tatsächlich einen Dienst zu betreiben, der im Netz für mich erreichbar ist, um auf verschiedene Dateien von überall Zugriff zu haben.

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Foto:  Some rights reserved by Martin Pettitt

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Kommentare

Haugi

Ja su­per ge­n­au so et­was ha­be ich ge­sucht! Und die Weboberfläche läuft in der tat schnel­ler!

Fabian

Hallo,

dan­ke für die Anleitung. Sie funk­tio­niert. Ich ha­be OwnCloud seit ei­ni­ger Zeit pro­duk­tiv auf mei­nem Raspberry-Pi Miniserver im Einsatz und ha­be mal ei­nen aus­führ­li­chen Testbericht ge­schrie­ben. Ihr fin­det ihn hier:

https://ownservices.dtdns.net/IT-Home/article/owncloud-on-raspberrypi

Gruß,
Fabian

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