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Wozu ein Bauch gut sein kann

Die Kieler Woche steht vor der Tür: Vom 17. bis zum 25. Juni 2006 fei­ern tau­sen­de von Menschen rund um die Förde. Russische Matrosen und Schwedische Segler ge­ben der Stadt ein in­ter­na­tio­na­les Flair und and je­der Ecke sit­zen Leute und trin­ken Bier. Nicht im­mer ist die­ses Bier an den of­fi­zi­el­len Ständen ge­kauft und ge­ra­de die „Rucksacktrinker“ sind in der Innenstadt un­gern ge­se­hen. Rund um die Mobilcom-Bühnen sol­len in den letz­ten Jahren so­gar Menschen mit sol­chen Rucksäcken „wei­ter­emp­foh­len“ wor­den sein. Um auch in Zukunft un­ge­stört „fei­ern“ zu kön­nen, hat der Amerikaner si­ch et­was neu­es aus­ge­dacht: Den „Beerbelly“Der „Beerbelly“ ist ei­ne die ge­schick­te Kombination von ei­nem Trinkschlauch al­ter Schule und die­sen ko­mi­schen Baby-Tragetüchern, mit de­nen Öko/Akademiker-Väter ih­ren ra­ren Nachwuchs stolz vor den Bauch ge­schnall ha­ben. Unter ei­nem T-Shirt sieht das dann aus wie ei­ne ganz nor­ma­le Bierplauze. Ein klei­nes Trinkschläuchlein ragt her­aus, so dass der Mann fi­xen Zugriff auf den Inhalt sei­ner Getränkewampe.

Als Extras gibt es ein Reinigungsset und ei­ne Vorrichtung, mit der man kal­te Getränke küh­len und war­me Getränke warm­hal­ten kann. Fazit: Waschbrettbauch ist out – Waschbärbauch ist in!

Links:
thebeerbelly.com

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