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Darf ich vorstellen: Nick Drake

Es gibt kei­nen zwei­ten Musiker, dem man sei­ne tie­fe Melancholie so sehr an­hört in je­dem sei­ner viel zu we­ni­gen Lieder. Nach nur 3 Alben (Five Leaves Left (1969), Bryter Layter (1970) so­wie Pink Moon (1972)) starb Nick Drake 1974 un­ter un­ge­klär­ten Umständen an ei­ner Überdosis Antidepressiva. Was blieb, ist sei­ne Musik und die hat bis heu­te nicht nur eng­li­sche Musiker be­ein­flusst.Lieder wie „Made to love Magic“, „Time of no Reply“ sind nicht ein­fach trau­rig, sie sind auch wun­der­bar sanft. Genau das Richtige für ei­nen Sonntag an dem ein­fach mal gar nichts pas­sie­ren soll.

Die 4 CD-Box „Fruit Tree“ ha­be ich mir da­mals so­gar auch den USA be­stellt. Die scheint es aber lei­der nicht mehr zu ge­ben – Durch „Made to Love Magic“, ei­ne Sammlung von un­ver­öf­fent­lich­ten Liedern, ist man mit die­ser aber auch nicht mehr kom­plett.

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Kommentare

Anonymous

sweet thing – van mor­ri­son und
pink moon – dra­ke

aufs end­losta­pe, dann lässt man si­ch da­von ta­ge­lang wie die son­ne um­krei­sen um­krei­sen. ach­tung, es pas­siert da­bei aber sehr viel.

Anonymous

die­se songs sind ge­trenn­te zwil­lin­ge

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