Steffen Voß - Technologie & Gesellschaft

Darf ich vorstellen: Nick Drake

Steffen Voß

Es gibt keinen zweiten Musiker, dem man seine tiefe Melancholie so sehr anhört in jedem seiner viel zu wenigen Lieder. Nach nur 3 Alben (Five Leaves Left (1969), Bryter Layter (1970) sowie Pink Moon (1972)) starb Nick Drake 1974 unter ungeklärten Umständen an einer Überdosis Antidepressiva. Was blieb, ist seine Musik und die hat bis heute nicht nur englische Musiker beeinflusst.Lieder wie „Made to love Magic“, „Time of no Reply“ sind nicht einfach traurig, sie sind auch wunderbar sanft. Genau das Richtige für einen Sonntag an dem einfach mal gar nichts passieren soll.

Die 4 CD-Box „Fruit Tree“ habe ich mir damals sogar auch den USA bestellt. Die scheint es aber leider nicht mehr zu geben – Durch „Made to Love Magic“, eine Sammlung von unveröffentlichten Liedern, ist man mit dieser aber auch nicht mehr komplett.

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Kommentare

Anonymous
Anonymous:

sweet thing – van morrison und
pink moon – drake

aufs endlostape, dann lässt man sich davon tagelang wie die sonne umkreisen umkreisen. achtung, es passiert dabei aber sehr viel.

7.4.2006 um 09:51
Anonymous
Anonymous:

diese songs sind getrennte zwillinge

7.4.2006 um 11:43

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