kaffeeringe.de

Fotosammlungen im Griff – Dank Picasa

Bei ei­ner klei­nen Umfrage un­ter Bekannten, was für Programme man je­man­dem auf ei­ne DVD bren­nen müs­se, der ei­ne fri­sche Windows-Installation und kein Geld für wei­te­re Software hat, kam nicht viel Neues raus: OpenOffice, Firefox, Thunderbird usw. Ein Tipp aber war pri­ma: „Picasa“ – Ein Programm mit dem man Fotosammlungen or­ga­ni­sie­ren und die Bilder äu­ßer­st ein­fach be­ar­bei­ten kann.Folge der wei­ten Verbreitung von Digitalkameras ist das fast in­fla­tio­nä­re Fotografieren. Während man frü­her mit ei­nem 36er Film oft ei­nen 3-wöchigen Urlaub do­ku­men­tie­ren konn­te, wird es heu­te schon 500 Bilder knapp. Der Vorwand ist im­mer: „Erst ein­mal knip­sen und zu­hau­se aus­sor­tie­ren.“

Picasa hilft den Überblick zu be­hal­ten
Um ei­ne sol­che Bilderflut zu be­herr­schen, bie­tet Picasa ver­schie­de­ne Möglichkeiten: Als ers­tes in­ven­ta­ri­siert das Programm al­le vor­han­de­nen Bilddateien. Danach kann man die Bilder ver­schlag­wor­ten, mit Titeln ver­se­hen und in Sammlungen zu­sam­men­fas­sen. Dabei kön­nen ein­zeln­de Bilder auch in meh­re­ren Sammlungen lie­gen, oh­ne tat­säch­li­ch ko­piert zu wer­den.

Bearbeiten kann so ein­fach sein
Wirkt der blaue Strandhimmel auf dem Foto ir­gend­wie grau? Ist das Foto schief? Kein Problem. Über ein­fa­che Buttons kann man Farben und Kontraste auf­pep­pen. Die stu­fen­lo­se Drehfunktion ist ge­ni­al ein­fach und so ha­be ich das in no­ch kei­nem an­de­ren Grafikprogramm ge­se­hen.

Runter von der muf­fi­gen Festplatte
Doch wer will si­ch die klei­nen Kunstwerke nur mit dem Computer be­trach­ten? Mit Picasa kann man aus­ge­wähl­te Bilder per Knopfdruck au­to­ma­ti­sch ver­klei­nert per Mail ver­schi­cken. Auch das Entwickeln über ver­schie­de­ne Digitalfoto-Dienste ist in Picasa vor­ge­se­hen.

Picasa ist ein um­fang­rei­ches Programm mit dem auch Computer-Anfänger schnell ar­bei­ten kön­nen soll­ten. Die Basisfunktionen der Bildbearbeitung und die Verwaltungsmöglichkeiten sind ein­fach zu be­die­nen.

Für Picasa ist er­for­der­li­ch:

  • PC mit 300MHz Pentium®-Prozessor und MMX®-Technologie.
  • 64 MB RAM (128MB emp­foh­len)
  • 50 MB frei­er Festplattenspeicher (100 MB emp­foh­len)
  • 800 x 600 Pixel, 16-Bit-Farbmonitor. 
  • Microsoft® Windows 2000 oder Microsoft® Windows XP. 
  • Microsoft® Internet Explorer 5.01 oder bes­ser.
  • Microsoft® DirectX 7.0 oder hö­her.
  • Optional: 56K Internetverbindung oder bes­ser.

Links:
Picasa Homepage

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Möchtest Du benachrichtigt werden, wenn Dir hier jemand antwortet?