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Perlige Songs für einen späten Sommer

In Hamburg ha­ben si­ch mit L´age D´or, Grand Hotel van Cleef und Tapete Records ein paar klei­ne Label eta­bliert, de­ren Logo gleich­zei­tig Qualitätssiegel ist. Deren Platten kann man mitt­ler­wei­le un­ge­hört kau­fen. Vor al­lem ste­hen die­se Firmen für deutsch­spra­chi­ge Musik und ge­ra­de des­we­gen soll­te man auf­hor­chen, wenn sie in­ter­na­tio­na­le Künstler un­ter Vertrag neh­men. Denn da bahnt si­ch Gutes an – So ge­sche­hen bei Grand Hotel van Cleef im letz­ten Jahr mit den „Martimes“ oder in die­sem Jahr bei Tapete Records mit „Maplewood“.„Maplewood“ ist die zwei­te Band von „Nada Surf“-Drummer Ira Elliot. Doch an­ders als bei „Nada Surf“ be­fin­det si­ch auf der selbst­be­ti­tel­ten Platte fluf­fi­ge Gitarrensounds und drei­stim­mi­gen Gesang, wie man ihn seit den frü­hen 70ern nicht mehr so schön ge­hört hat. So be­ruft si­ch die Band auch haupt­säch­li­ch auf Bands die­ser glor­rei­chen Musikära: „America, Bread, The Flying Burrito Brothers, Gene Clark, 70s Beach Boys, late-period Byrds, The Stone Canyon Band, John Phillips, Neil Young, Hearts and Flowers, und so­gar CSNY.“

Das Album ist der per­fek­te Soundtrack für heis­se Sommertage mit ei­nem küh­len, al­ko­hol­frei­en Cocktail in der Hängematte mit Blick über die Obstgartenlandschaft vom Plattencover.

„Maplewood are li­ke a sum­mer bree­ze, ma­kin yah feel fi­ne…“
— Village Voice

Links
maplewoodfeelsgood.com
tapeterecords.de
Maplewood CD be­stel­len

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