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xPogo – Wasn das?

In der schon lan­ge ein­ge­stell­ten aber im­mer un­ver­ges­se­nen Comedy-Sendung „RTL Samstag Nacht“ gab es ei­ne Rubrik „Extremsport“ in der dann je­des­mal neue, coo­le Extremsportarten vor­ge­stellt wur­den: Extreme-Ums-Haus-Running usw. Dabei mach­te man si­ch lus­tig über den Trend in den so­ge­nann­ten Gesellschafts-Magazinen der Privatsender, im­mer neue und no­ch düm­me­re Extremsportarten (House-Running, Base-Jumping etc.) zu fin­den und vor­zu­stel­len. An xPo­go hat da­bei nie­mand ge­dacht – Da hat die Realität die Fiktion ein­mal mehr über­holt.Das vir­tu­el­le Heim der Szene um den lus­ti­gen Springstock für Kinder ist xpogo.com – dort kann man si­ch über die ver­schie­de­nen „Sticks“ in­for­mie­ren. Und man stellt ver­wun­dert fest, dass es of­fen­bar schon ex­tra für die Extremehüpfer an­ge­fer­tig­te Sticks gibt, denn die „Flybar“ wirkt we­sent­li­ch ro­bus­ter als die Standardausgaben. Und 2 Meter ho­he Sprünge sind viel­leicht auch ei­ne Nummer zu groß für den durch­schnitt­li­chen 10-jährigen. 

Wer – be­vor er selbst ak­tiv wird – er­st ein­mal se­hen möch­te, was denn beim xPo­go so geht, kann auf der Seite di­ver­se Videos fin­den.

Links:
xpogo.com

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