3D–Drucker sind eine faszinierende Sache: Aus einem dünnen Plastikfaden lassen sich fast beliebige Objekte „drucken“. Doch wie bei jeder neuen Technik, bringt auch das 3D–Drucken neben neuen Chancen auch neue Risiken mit sich. Mit einem klassischen Drucker ließen sich eine Zeit lang Geldscheine täuschend echt produzieren. 3D–Drucker können jetzt auch echte Waffen produzieren.
In diesem Fall ist es in den USA legal, alle Teile des Gewehrs ohne Prüfung zu kaufen — mit Ausnahme dieses zentralen Teils, das alle anderen Teile zusammen hält. Normalerweise sei dieses Teil aus Aluminium, könnte aber auch aus Plastik funktionstüchtig sein, berichtet Techcrunch.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese neue Technologie für die Produktion von Waffen verwendet wird. Immerhin sind auch die Armeen der Welt daran interessiert, im Feld Ersatzteile herstellen zu können, ohne auf bestimmten Nachschub angewiesen zu sein. Bis zur selbstgedruckten Kalaschnikow samt Munition ist noch ein weiter Weg. Zeit genug, sich Gedanken darüber zu machen, wie wir damit umgehen wollen. Die nicht-selbstgedrucken Versionen bereiten der Welt schon genügend Schaden.
Links
- TechCrunch: Is Printing A Gun The Same As Buying A Gun?
Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten von betancourt







05. Dez 2011
Wenn die falschen leute diese Seite sehen,
könnte das schlimm enden.….….…
Ich könnte wetten irgendwann kommen ganze menschen aus diesen Druckern
☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺☺