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Auf der Suche nach dem heiligen Gral

 

Dienstag, 31. Januar 2006

Es gab mal eine Zeit, da war es kin­der­leicht mit HTML Sei­ten ins Inter­net zu stel­len. Man konnte drauf los schrei­ben und der Brow­ser hat ein­fach alles fal­sche igno­riert. Die Sei­ten waren ein­fach gestal­tet und konn­ten trotz­dem schon die kom­ple­xes­ten Inhalte trans­por­tie­ren. Sicher hat die Tren­nung in CSS und HTML ihre Vor­teile — aber ein­fa­cher ist es nicht gewor­den. Wie kom­pli­ziert moder­nes Web­de­sign gewor­den ist, zeigt sich schon allein daran, dass sich ganze Com­mu­nities damit beschäf­ti­gen, was frü­her so ein­fach war: Ein drei­spal­ti­ges Lay­out, in dem die Mit­tel­spalte eine varia­ble Breite hat und jede Spalte die längste sein kann. Dazu noch ein Foo­ter und ein Hea­der, der über die gesamte Breite geht. Sie nen­nen es den „Hei­li­gen Gral“.

In dem Artikel “In Search of the Holy Grail“ („Auf der Suche nach dem hei­li­gen Gral“) beschreibt Matthew Levine, wie man ein sol­ches Lay­out in HTML und CSS auf­baut.

Schritt für Schritt wird erklärt, wel­che Ele­mente benutzt wer­den und was sie bewir­ken. Dabei geht Levine auch auf die „Spe­zia­li­tä­ten“ der ver­schie­de­nen Brow­ser ein.

Der Arti­kel ist so ein­fach gehal­ten, dass man auch ohne Englisch-​Studium jeden Arbeits­schritt nach­voll­zie­hen kann.

Links:
In Search of the Holy Grail, Matthew Levine

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