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BarCamp Kiel 2010

PlanungBarCamp Kiel 2010

Montag, 05. April 2010

Bereits seit eini­ger Zeit geis­terte die Idee eines Bar­Camps in Kiel durch die Stadt, doch jetzt wird es kon­kre­ter: Unter http://​www​.bar​camp​kiel​.de gibt es ein Wiki zur Orga­ni­sa­tion und wer sich betei­li­gen will, ist herz­lich ein­ge­la­den, sich dort einzutragen.

Ein Bar­Camp ist eine Art Kon­fe­renz ohne vor­her fest­ge­legte Vor­träge. Der Idee nach befin­den sich auf jeder Kon­fe­renz schon im Publi­kum genü­gend Leute, um inter­es­sante Vor­träge zu hal­ten und die inter­es­san­tes­ten Gesprä­che erge­ben sich ohne­hin in den Pau­sen beim Kaffee.

Ein Bar­Camp macht diese Idee zum Prin­zip: Vor­be­rei­tet wer­den Räume mit Prä­sen­ta­ti­ons­mög­lich­kei­ten und ein lee­rer Bele­gungs­plan. Zu Beginn des Bar­Camps stel­len die Teil­neh­mer ihre The­men vor und tra­gen sie in den Stun­den­plan ein. Dabei geht es gar nicht unbe­dingt immer darum, dass jemand total viel Ahnung von einer Sache hat, um dann das Publi­kum zu beschal­len. Man kann auch vor­schla­gen, über ein Thema zu dis­ku­tie­ren, über das man gerne mehr wis­sen möchte. Auch spon­tan las­sen sich noch die Lücken im Stun­den­plan nut­zen für sol­che Sessions.

Es gibt also nicht Red­ner und Publi­kum, son­dern nur Teil­neh­mer und jeder trägt selbst zu einer gewinn­brin­gen­den Ver­an­stal­tung bei.

Stand der Planung

Zur Zeit habe ich bei der Pumpe ange­fragt, ob die noch einen Freitag/​Samstag in die­sem Jahr ver­mie­ten kön­nen. Das scheint schwie­rig zu sein. Ich werde aber Diens­tag mal dort anru­fen und das direkt klären.

Die Pumpe wäre es super Loca­tion für ein Bar­Camp: Ein gro­ßer Saal für alle. Klei­nere Grup­pen­räume für Ses­si­ons. Dazu könnte man das Bar­Camp the­ma­tisch für Kul­tur öffnen und Fil­me­ma­cher ein­la­den, ihre Filme im Koki zu zei­gen und Netz­mu­si­kern im Roten Salon eine Bühne bie­ten. Abends kann man dann dort direkt wei­ter fei­ern. Die Pumpe ist zen­tral gele­gen und gut zu errei­chen auch für Auswärtige.

Ein Pro­blem wird sein, dort ein WLAN ein­zu­rich­ten, dass die Last durch die Teil­neh­mer aus­hält. Außer­dem benö­ti­gen wir ein net­tes Cate­ring und vor allem Spon­so­ren, die bereit sind, sich auf ein Bar­Camp ein­zu­las­sen. Ich bin mir aber sicher, dass wir das noch wup­pen. Immer­hin hat sich Kiel in den letz­ten Jah­ren als wesent­lich Web2.0iger als gedacht her­aus­ge­stellt.

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Kommentare

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    feronia

    05. Apr 2010

    Hört sich auf jeden Fall inter­es­sant an, hof­fent­lich klappt das!

    ornament

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